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Wohnsiedlungsgenehmigungen 1939. - Einzelakten Nr. 310-338 -
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Enthält: enthält: - Grundstücksübertragung Hiltrup von der Witwe Holzarbeiter Heinrich Frohne, Maria geb. Dauwe, auf ihren Sohn Malermeister Karl Frohne - Grundstücksverkauf St. Mauritz von Guts- und Brennereibesitzer Philipp Theodor Hovestadt, vertreten durch Bürovorsteher Clemens Wallmeister, an die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen AG Dortmund, vertreten durch Vermessungstechniker Rudolf Krause - Grundstücksverkauf Roxel von Direktor Friedrich Greve an die Eheleute Landwirt Friedrich Hufelschulte und Antonia geb. Nettmann genannt Schulze Berge - Grundstücksverkauf Greven von Weber Josef Gerresheim an Holzschuhfabrikant Albert Sahle - Grundstücksübertragung Greven von Witwe Maurer Hermann Klostermann, Theresia Klara geb. Stattmann, auf ihre Tochter Ehefrau Fabrikarbeiter Josef Ruwe, Paula geb. Klostermann - Grundstücksverkauf Bösensell von der Ehefrau Bauer Heinrich Woeste, Elisabeth geb. Schölling, an Inhaber einer Autohauderei Erich Stenz zwecks Haus- und Tankstellenbau - Grundstücksverkauf Greven von Maurermeister/Invalide Franz Klinge an Arbeiter Heinrich König - Grundstücksteilung und -verkauf Albachten von der katholischen Kirchengemeinde Albachten an den Provinzialverband von Westfalen zwecks Straßenverbreiterung - Grundstücksübertragung Greven auf die Witwe Berginvalide Martin Behrendt, Bernardine geb. Meifeld, von den Stiefgeschwistern ihres Mannes Kriegsinvalide Franz Masewski, Ehefrau Kriegsinvalide Bernhard Ruppert, Elisabeth geb. Masewski, Bauarbeiter Paul Masewski, Anna Masewski, Irmgard Masewski, vertreten durch Anna Masewski sowie Ehefrau Bergmann Wilhelm Tenberg verwitwete Bergmann Hermann Masewski, Katharina geb. Wiesener, in Vertretung von Heinrich Masewski 1937 - Grundstücksteilung und -verkauf St. Mauritz von Bauer Fritz Kajüter an die Eheleute Laurenz Frisch und Gerda geb. Brüning - Grundstücksteilung und -verkäufe Albachten von der katholischen Kirchengemeinde Albachten an B. Homann sowie an A. Brinkbäumer - Grundstücksverkauf Roxel von Stellmacher Theodor Feldhaus-Rocklage an Architekt und Baugeschäftsinhaber Wilhelm Bußmann zwecks Bau eines Lagergebäudes für Baumaterialien und Baugeschäft mit Lagerhaltungsbüro und Arbeiterwohnstätte - Grundstücksteilung und -verkauf Telgte von Rentmeister Heinrich Reinert an Uhrmacher Franz Kuhlmann - Grundstücksteilung und -verkäufe Angelmodde von Graf Franz von Merveldt und den Eheleuten Gast- und Landwirt Theodor Rehbaum und Bernhardine geb. Vogelmann, vertreten durch Vermessungstechniker Bernhard Reinker, an Landesinspektor Buning und Brenner Albert Breul - Grundstücksverkauf Wolbeck von der Witwe Metzgermeister Franz Weiss, Julie geb. Blau an die Eheleute Metzgermeister Julius Karrengarn und Anna geb. Rost - Grundstücksteilung und -kauf St. Mauritz vom Amt St. Mauritz zwecks Anlegung eines Friedhofes in Sprakel - Grundstücksübertragung Greven von Bauer Franz Schulze-Eilfing auf seinen Sohn Alfons Schulze-Eilfing - Grundstücksübertragung Handorf von Haustochter Anna Soetkamp, Schneidermeister Anton Soetkamp, Haustochter Louise Soetkamp sowie Haussohn Theodor Soetkamp auf ihre Mutter, Witwe Kötter Heinrich Soetkamp Elisabeth geb. Dreistermark - Grundstücksübertragung Greven von den Geschwistern Ehefrau Weber Fritz Guth, Agnes geb. Wellermann, Ehefrau Zeugdrucker Heinrich Grondmann, Klara geb. Wellermann und Maler und Anstreicher Adolf Wellermann auf ihren Bruder Maler und Anstreicher Josef Wellermann - Grundstücksverkauf Greven von Witwe Bäcker und Wirt Josef Berlage, Johanna geb. Kemper, an Ehefrau Fabrikant Franz Cramer-Halstrup, Elisabeth geb. Volk - Grundstücksübertragung Telgte von den Geschwistern Bankangestellter Bernhard Lodde, technische Lehrerin Ida Lodde und Ehefrau Elektromeister Franz Willebrand, Traudchen geb. Lodde, auf ihren Bruder Schuhmachermeister Willi Lodde - Grundstücksverkauf Hiltrup von Witwe Landwirt Paul Schencking, Antonia geb. Bövingloh, an die Schwestern Maria, Josefa und Cäcilia Kubatz - Grundstücksteilung und -verkauf Greven von Dr. rer. pol. Johannes Temming an Bernhard Renger (Lebensmittelgeschäft) - Grundstücksverkauf St. Mauritz von der Ehefrau Carl Friedrich Sommer, Hedwig geb. Klaves an die Ehefrau Kaufmann Hubert Sieber, Helene geb. Kolb - Grundstücksverkauf Greven von Witwe Lazarettinspektor i.R. Hugo Großmann, Wanda geb. Paul, an die Eheleute Otto Kaspar und Gottliebe geb. Tilenski - Grundstücksteilung und -verkauf Telgte von Arzt Dr.med. Heinz Neujahr an Eisenbahnwerkführer Hermann Fischer - Grundstücksverkauf Telgte von Versteigerer Johannes Holtkötter an Eisenbahnwerkführer Hermann Fischer - Grundstücksverkauf Telgte von Arzt Dr.med. Heinz Neujahr an Versteigerer Johannes Holtkötter - Grundstücksübertragung Telgte von Witwe Johann Wesseler, Sophie geb. Pellmann, auf ihren Sohn Heinrich Wesseler - Grundstücksverkauf Roxel von Landwirt Franz Werner Freiherr von Droste zu Hülshoff an die Siedlungsgesellschaft "Rote Erde" GmbH, vertreten durch Diplomlandwirt Dr. Gerhard Grohs
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.