Protokoll Nr. 50/49.- Sitzung am 5. September 1949
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BArch DY 30/55722
DY 30-J IV 2/3/50
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> September
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/50
Tagesordnungspunkte: 1. Kampagne zur Durchführung der Neuwahlen zu den Parteileitungen - 2. Fernschreiber Frankfurt/Main - Berlin - 3. Anordnung des Sekretariats der DWK über die Verbesserung der Ausbildung qualifizierter Arbeiter - 4. Durchführung des Internationalen OdF-Gedenktages - 5. Landwirtschaftliche Ausstellung 1950 - 6. 2. Bundeskongreß des DFD im April 1950 - 7. Zeitschrift "Der Metallmarkt" - 8. Zeitschrift "Die Lebensmittelindustrie" (Fachzeitschrift für die deutsche Lebensmittelindustrie aus Forschung, Praxis und Verwaltung) - 9. Berliner Ensemble Helene Weigel - 10. Durchführung der Feier anläßlich des 80. Geburtstages des Genossen Marcel Cachin am 20. September 1949 - 11. Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 12. Völkerrechtlicher Sonderkursus an der DVA - 13. Umbesetzung staatlicher Funktionen - 14. Antrag der Genossen in der HV Gesundheitswesen auf Genehmigung einer BCG Schutzimpfung durch die Organisation des schwedischen Roten Kreuzes - 15. Leiter des zu schaffenden Roten Kreuzes für den Ostsektor Berlins und die SBZ - 16. Besetzung des Westbüros beim Bundesvorstand des FDGB - 17. Wohnungswechsel des Genossen Ernst Schmidt, Referent in der Abteilung Staatliche Verwaltung - 18. Verwendung der Genossin Gisela Brüggemann - 19. Beschwerde der Genossin Dr. Grete Wittkowski wegen der Abberufung des Genossen Paul Strassenberger - 20. Antrag der ZKK auf Einsatz des Genossen Anton Ruh als Mitglied der ZKK - 21. Antrag auf Gewährung eines Kurplatzes in der Hohen Tatra für 3 Monate für den Genossen Karl Litke - 22. Kuraufenthalt des Genossen Wellershaus, leitender Direktor der Steinkohlenverwaltung Zwickau, in Karlsbad - 23. Brief der ZPKK wegen Abberufung des Genossen Roßberg von der Leitung der Volkssolidarität wegen Unklarheit in der Geschäftsführung - 24. Hilfstätigkeit der VVN und Hilfstätigkeit der staatlichen Organe für die Verfolgten des Naziregimes - 25. Delegation zum 4. Kongreß der Internationalen Vereinigung der demokratischen Juristen am 28. - 31. Oktober 1949 in Rom
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/50
Tagesordnungspunkte: 1. Kampagne zur Durchführung der Neuwahlen zu den Parteileitungen - 2. Fernschreiber Frankfurt/Main - Berlin - 3. Anordnung des Sekretariats der DWK über die Verbesserung der Ausbildung qualifizierter Arbeiter - 4. Durchführung des Internationalen OdF-Gedenktages - 5. Landwirtschaftliche Ausstellung 1950 - 6. 2. Bundeskongreß des DFD im April 1950 - 7. Zeitschrift "Der Metallmarkt" - 8. Zeitschrift "Die Lebensmittelindustrie" (Fachzeitschrift für die deutsche Lebensmittelindustrie aus Forschung, Praxis und Verwaltung) - 9. Berliner Ensemble Helene Weigel - 10. Durchführung der Feier anläßlich des 80. Geburtstages des Genossen Marcel Cachin am 20. September 1949 - 11. Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 12. Völkerrechtlicher Sonderkursus an der DVA - 13. Umbesetzung staatlicher Funktionen - 14. Antrag der Genossen in der HV Gesundheitswesen auf Genehmigung einer BCG Schutzimpfung durch die Organisation des schwedischen Roten Kreuzes - 15. Leiter des zu schaffenden Roten Kreuzes für den Ostsektor Berlins und die SBZ - 16. Besetzung des Westbüros beim Bundesvorstand des FDGB - 17. Wohnungswechsel des Genossen Ernst Schmidt, Referent in der Abteilung Staatliche Verwaltung - 18. Verwendung der Genossin Gisela Brüggemann - 19. Beschwerde der Genossin Dr. Grete Wittkowski wegen der Abberufung des Genossen Paul Strassenberger - 20. Antrag der ZKK auf Einsatz des Genossen Anton Ruh als Mitglied der ZKK - 21. Antrag auf Gewährung eines Kurplatzes in der Hohen Tatra für 3 Monate für den Genossen Karl Litke - 22. Kuraufenthalt des Genossen Wellershaus, leitender Direktor der Steinkohlenverwaltung Zwickau, in Karlsbad - 23. Brief der ZPKK wegen Abberufung des Genossen Roßberg von der Leitung der Volkssolidarität wegen Unklarheit in der Geschäftsführung - 24. Hilfstätigkeit der VVN und Hilfstätigkeit der staatlichen Organe für die Verfolgten des Naziregimes - 25. Delegation zum 4. Kongreß der Internationalen Vereinigung der demokratischen Juristen am 28. - 31. Oktober 1949 in Rom
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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