Quittungen Kurfürst Philipps von der Pfalz gegenüber der Stadt Speyer für ihr Schirmgeld. Enthält v. a. gekürzte Vermerke über Quittungen und ihre Fälligkeitsdaten des speyerischen Schirmgeldes von 500 Gulden, das die Stadt hälftig zu St. Johannes Baptist [24.06.] und zu St. Johannes Evangelist [27.12.] zu bezahlen hat: 1) Quittung vom 14.07.1491 (uff donrstag nach Kiliani) über 250 Gulden zu St. Johannes Baptist. 2) Quittung vom 31.12.1491 (uff Silvestri) über 250 Gulden zu St. Johannes Evangelist. 3) Quittung vom 04.07.1492 (mitwoch nach Petri et Pauli apostolorum) über 250 Gulden zu St. Johannes Baptist. 4) Quittung vom 31.07.1493 (mitwoch nach Jacobi apostoli) über 250 Gulden zu St. Johannes Baptist. 5) Quittung vom 31.12.1492 (Silvestri) über 250 Gulden zu St. Johannes Evangelist. 6) Notiz, dass den von Speyer ein Schuldbrief über 1.000 Gulden gegeben worden ist, die die Stadt zur Lösung von Löwenstein (Lewenstein) geliehen hat. 7) Quittung vom 31.12.1492 (uff Silvestri) über 250 Gulden zu St. Johannes Evangelist im Beisein des [Protonotars] Wendel Jäger. 8) Quittung vom 27.12.1493 (uff Johannis ewangeliste) über 250 Gulden zu St. Johannes Evangelist mit "eyn quitantz Heinrichs handtschrifft" [gemeint wohl: ausgefertige Quittung des Sekretärs Heinrich Schreiber]. 9) Quittung vom 13.07.1494 (uff Margarete) über 250 Gulden zu St. Johannes Baptist, die Wendel Jäger dem Kurfürsten gebracht hat, wobei der Pfalzgraf ihm 3 Gulden "fur etwas er sin gnaden kaufft het", gegeben hat.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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