Schulbeiträge und Schulbaufonds
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JÜ 14 / KE, 0613
JÜ 14 / KE Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg
Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg >> 16 Kindergarten und Schule
1923 - 1931
Enthält u. a.: Verfügungen; Vermerk über Beiträge zur Landesschulkasse für 1923; Berechnung der Beitragsleistungen zur Landesschulkasse der Bürgermeisterei für 1923; Nachweisung der Aufwendungen aus eigenen Mitteln des Schulverbandes im Rechnungsjahr 1924; Nachweisung über die Zahl der Schulstellen und Schulkinder an den Volksschulen 1925 - 1927, 1928; Fragebogen I. für Gemeinden und Gutsbezirke, in denen sich Schulanstalten öffentlicher oder privater Art befinden; Zahl der Schüler und Schülerinnen im schulpflichtigen Alter, 1925; Schulverhältnisse in der Gemeinde Kelzenberg; Übersicht über die Leistungen der Gemeinde für Volksschulzwecke 1926; Ergänzungszuschuss zur Deckung von Schulunterhaltungskosten; Anträge auf Erhöhung der Ergänzungszuschüsse; Schulkinder nach dem Stande vom 01.02.1930; Namensliste der Schulkinder in Schaan, 1930; Leistungsfähigkeitsnachweisung des Eigenschulverbandes Kelzenberg, 1931; Stand der Schulkinderzahl, 01.05.1931; Antrag auf Erhöhung des laufenden Ergänzungszuschusses für persönliche und sächliche Volksschulzwecke.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ