Lohnsteuer: Allgemeines
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 129
Zugang 1996/069 P 39
S 2231 A-S 2242 A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer >> 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356)
1932-1943
Enthält v.a.:
Lohnsteuer der Ehefrauen von Landarbeitern und der italienischen landwirtschaftlichen Wanderarbeiter; Hinzurechnungsvermerk auf der Lohnsteuerkarte einer mitverdienenden Ehefrau bei der Einberufung des Ehemanns zur Wehrmacht; Behandlung der Lohnsteuerkarte für die Kalenderjahre 1932, 1936 bis 1943; Lohnsteuerbescheinigung für Artisten; Abführung der Lohnsteuer; Durchführungsverordnung zu Abschnitt IV der Kriegswirtschaftsverordnung vom 11. Oktober 1939, Abführung von ersparten Lohnteilen an das Finanzamt (Finanzkasse); Steuerpflicht der von der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude (KdF) verpflichteten Künstler und der Vortragenden des Volksbildungswerks; Lohnsteueraußenkontrolle; Beistandsleistung der Landesversicherungsanstalt Württemberg; Verzeichnis der Kontrollbezirke; Zusammenarbeit der Finanzämter mit den Krankenkassen, etwa bei der Durchführung des Steuerabzugs; Anträge auf Erhöhung des steuerfreien Lohnbetrags nach § 75 Nr. 1 Einkommensteuergesetz; Steuerfreiheit der für einen Luftschiffneubau gespendeten Überstundenentgelte
Lohnsteuer der Ehefrauen von Landarbeitern und der italienischen landwirtschaftlichen Wanderarbeiter; Hinzurechnungsvermerk auf der Lohnsteuerkarte einer mitverdienenden Ehefrau bei der Einberufung des Ehemanns zur Wehrmacht; Behandlung der Lohnsteuerkarte für die Kalenderjahre 1932, 1936 bis 1943; Lohnsteuerbescheinigung für Artisten; Abführung der Lohnsteuer; Durchführungsverordnung zu Abschnitt IV der Kriegswirtschaftsverordnung vom 11. Oktober 1939, Abführung von ersparten Lohnteilen an das Finanzamt (Finanzkasse); Steuerpflicht der von der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude (KdF) verpflichteten Künstler und der Vortragenden des Volksbildungswerks; Lohnsteueraußenkontrolle; Beistandsleistung der Landesversicherungsanstalt Württemberg; Verzeichnis der Kontrollbezirke; Zusammenarbeit der Finanzämter mit den Krankenkassen, etwa bei der Durchführung des Steuerabzugs; Anträge auf Erhöhung des steuerfreien Lohnbetrags nach § 75 Nr. 1 Einkommensteuergesetz; Steuerfreiheit der für einen Luftschiffneubau gespendeten Überstundenentgelte
1 Bü (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundesfinanzministerium (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsfinanzministerium (Tektonik)
- Finanzämter (Tektonik)
- Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten (Bestand)
- 4. Steuern (S) (Gliederung)
- 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) (Gliederung)
- 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer (Gliederung)
- 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356) (Gliederung)