Kreistagssachen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 55 Bü 181
Fach AC Nr. 181
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 55 Kreistagsakten des Fränkischen Reichskreises
Kreistagsakten des Fränkischen Reichskreises >> Kreistagssachen
23. September 1710-20. Januar 1711
Enthält laut Altrepertorium:
1. Ausschreibung eines Kreistags auf den 8. Oktober 1710 (Nr. 1).
2. Wiedermalige Kreisabschickung des Hohenlohe-Weikersheimischen Amtmanns Gebhard zur Armee wegen des Winterquartiers und der Postierung (Nr. 8).
3. Winterpostierung (Nr. 17, 21, 33, 35).
4. Vermeinte Einlogierung des halben Holsteinischen Regiments in den Fränkischen Kreis und dessen Deklinierung (Nr. 34).
5. Großer Geldmangel der Kreiskasse (Nr. 46).
6. Winterpoviantlieferung (Nr. 49, 59, 64).
7. Die vorgewesene anderweite Einrichtung des Matrikularfußes und endlich resolvierte Fortsetzung des numeri rotundi ad 4000 Gulden in simplo (81, 82, 95, 104, 113, 116-118, 123, 124, 127, 130, 132, 135, 137).
8. Die Winterordonnanz (Nr. 91).
9. Die Einlogierung und Verpflegung der halben Rauischen(?) Kürassierkompanie in der Grafschaft Hohenlohe (Nr. 92, 101, 120).
10. Streit zwischen Sachsen-Meiningen und Sachsen-Gotha über die Sukzession in Stadt und Schloss Römhild nach dem Aussterben der Linie Sachsen-Römhild (Nr. 99, 100, 135).
11. Die Rekommendation des holländischen Gesandten Graf von Rechteren um Beförderung der Fortsetzung der Allianz auch nach Friedensschluss (Nr. 132, 134, 137, 140).
12. Hohenlohisches Sublevationsgesuch (Nr. 135-137, 143-147).
13. Zinsrechnung des Juden Seckel bis Ende Juni 1710 (Nr. 111 1/2).
14. General Jahnus (Janus) bedankt sich für die Rangoffenhaltung (Nr. 129 1/2).
1. Ausschreibung eines Kreistags auf den 8. Oktober 1710 (Nr. 1).
2. Wiedermalige Kreisabschickung des Hohenlohe-Weikersheimischen Amtmanns Gebhard zur Armee wegen des Winterquartiers und der Postierung (Nr. 8).
3. Winterpostierung (Nr. 17, 21, 33, 35).
4. Vermeinte Einlogierung des halben Holsteinischen Regiments in den Fränkischen Kreis und dessen Deklinierung (Nr. 34).
5. Großer Geldmangel der Kreiskasse (Nr. 46).
6. Winterpoviantlieferung (Nr. 49, 59, 64).
7. Die vorgewesene anderweite Einrichtung des Matrikularfußes und endlich resolvierte Fortsetzung des numeri rotundi ad 4000 Gulden in simplo (81, 82, 95, 104, 113, 116-118, 123, 124, 127, 130, 132, 135, 137).
8. Die Winterordonnanz (Nr. 91).
9. Die Einlogierung und Verpflegung der halben Rauischen(?) Kürassierkompanie in der Grafschaft Hohenlohe (Nr. 92, 101, 120).
10. Streit zwischen Sachsen-Meiningen und Sachsen-Gotha über die Sukzession in Stadt und Schloss Römhild nach dem Aussterben der Linie Sachsen-Römhild (Nr. 99, 100, 135).
11. Die Rekommendation des holländischen Gesandten Graf von Rechteren um Beförderung der Fortsetzung der Allianz auch nach Friedensschluss (Nr. 132, 134, 137, 140).
12. Hohenlohisches Sublevationsgesuch (Nr. 135-137, 143-147).
13. Zinsrechnung des Juden Seckel bis Ende Juni 1710 (Nr. 111 1/2).
14. General Jahnus (Janus) bedankt sich für die Rangoffenhaltung (Nr. 129 1/2).
1 Büschel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ