Briefe an den Geheimen Finanzrat und Oberberghauptmann August Sigismund Wolfgang Freiherrn von Herder in dienstlichen Angelegenheiten
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30777 Grundherrschaft Rauenstein, Nr. 545 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o.A.
30777 Grundherrschaft Rauenstein
30777 Grundherrschaft Rauenstein >> 07. Familienarchiv >> 07.05. Familie von Herder >> 07.05.05. Schriftgut des Oberberghauptmanns/Bergassessors
1822 - 1835
Enthält u. a.: Briefe von: Johann Traugott Scheidhauer aus Schneeberg und Zschopauthal, Johann Caspar Dietrich Meyerhoff aus Schedewitz, Gustav von Weissenbach aus Johanngeorgenstadt, Eugen Graf von Holtzendorff aus Schneeberg, Ernst Freiherrn von Manteuffel aus Altenberg, Traugott Lebrecht Hasse aus Schneeberg, Herrn von Carlowitz [aus Frankfurt], Carl Moritz Kersten aus Göttingen, Gustav Heinrich Grieshammer aus Berggieshübel, Georg Hedrich aus Freiberg, Heinrich Moritz von Mandelsloh aus Oberschlema, Johann Karl Schütz aus Schneeberg, Johann von Charpentier, Herrn von Pförtner aus Freistadt, Carl August Schalig aus Annaberg, Christian Wilhelm Reich aus Plauen, Carl Naumann aus Leipzig und Freiberg, Carl Friedrich Jacobi aus Dresden, Johann Paul Schütz aus Schneeberg, Rudolph Hering aus Johanngeorgenstadt, Karl Erdmann Heidel aus Altenberg, Carl Edler von Querfurth aus Schönheide, Johann Carl Christian Steinberg aus Dresden, Karl Friedrich Mosch aus Liegnitz, Friedrich Gustav Pilz aus Altenberg, Wilhelm Gebhardt aus Schneeberg, Friedrich Wilhelm Schüler aus Eisenach, Carl Gottlob Richter aus Freiberg, Friedrich Bülau aus Leipzig und Alexander Wilhelm Köhler aus Halsbrücke.
darin: : Einladung zum Beitritt zu einer auf Grundeigentum im Königreich Sachsen zu bildenden Eisenhütten-Gesellschaft, Schneeberg, 1829 (Druckschrift).
darin: : Einladung zum Beitritt zu einer auf Grundeigentum im Königreich Sachsen zu bildenden Eisenhütten-Gesellschaft, Schneeberg, 1829 (Druckschrift).
Familie von Herder
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.12.20252025, 20:59 MEZ