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Preußische Akademie der Künste >> 01. Statuten, Satzungen, Akademiegeschichte, Recht >> 01.6. Akademie nach 1945
1946 - 1952
Enthält: Aktennotizen über Treffen und Besprechungen von Akademiemitgliedern, bzw. des Ersten Ständigen Sekretärs, und Magistratsmitgliedern über die Neugründung der Akademie (u.a. Einzelfragen zum Wiederaufbau des Mitgliederbestandes, Satzungsentwürfe, Raum- und Gebäudefragen, Verbleib und Lagerung von Kunstwerken, Akademiegeschichte und die "Feier" des 250. Akademiejubiläums am 1. Juli 1946). Mitgliederlisten: Vorläufige Mitgliederliste für die Neugründung der Akademie, 16. Aug. 1946, unterzeichnet von Jannasch (Bl. 184-190); Neue ordentliche Mitglieder der Preußischen Akademie der Künste, ernannt durch Erlaß, 15. Juli 1937 (Bl. 128-132); Berufung neuer Mitglieder in die Abteilungen Bildende Kunst und Musik, 13. Okt. 1936, 7. Juni 1937 (Bl. 126f.); "Liste der früheren ordentlichen Mitglieder der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin, die als Grundlage für eine Neuwahl angesehen werden kann (ohne Mitglieder der Ostzone)", o.J. [1949] (Bl. 104); "Liste aller noch lebenden früheren Mitglieder der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin", o.J. [1949] (Bl. 105); Liste der Mitglieder der Akademie der Künste zu Berlin, 1. Fassung 27. Juni 1950, 2. Fassung 8. Juli 1950 (Bl. 26-28, 22f.); Vorschlagsliste für die Wahlkörperschaft, 1. Fassung 27. Juni 1950, 2. Fassung 8. Juli 1950 (Bl. 24f., 21); "Liste der seit Aufstellung der Vorschlagsliste verstorbenen Mitglieder", o.J. [1952] (Bl. 1-3); "Liste der Mitglieder des Vorbereitenden Ausschußes zur Wiederbegründung der Akademie der Künste zu Berlin", 28. Nov. 1949 (Bl. 4) und März 1950 (Bl. 41f.). Tätigkeitsbericht der Akademie für 1945 im Auftrag des Magistrats, Entwurf und Abschrift (Bl. 293-303). Alexander Amersdorffer, Die Akademie der Künste und ihre Stellung im kulturellen Leben Deutschlands, Exposé, Juli 1946 (Bl. 163-166, 214-228). Resolution über die Akademie-Neugründung von Akademie- und Magistratsmitgliedern, Okt. 1946 (Bl. 182f.). Amersdorffer, Die Akademie der Künste zu Berlin - Ihre Geschichte, ihre Gliederung, ihr Wesen und ihre Bedeutung, o.J. [1945] (Bl. 83-85). Alfred Körber, Zur Geschichte der Akademie der Künste, Aug. 1949 (Bl. 79-82). Amersdorffer, Die Preußische Akademie der Künste zu Berlin, o.J. [1943/44] (Bl. 76-78). Aktennotizen zu Finanzfragen, u.a. Vermögensbestand 1949, Übergangshaushalt 1950 und Personalfragen, u.a. Liste der Akademiemitarbeiter vor 1945, Übersicht über Aufgaben der Akademie und das bereits "Geleistete" (Bl. 281-292); Aktennotiz zum Tod Amersdorffers und zur kommissarischen Nachfolge von Körber, 1946, Bl. 174). Konzepte für Schreiben Amersdorffers zur Bestätigung der Akademie durch die Alliierten, 1946 (Bl. 192-303). Schreiben von Jannasch an Georg Schumann betr. dessen Benutzung eines Briefkopfes mit der Aufschrift "Akademie der Künste zu Berlin" und die Selbstbetitelung als "Präsident", Juli 1949 (Bl. 136, 138f.). Schreiben von Rudolf Belling zur Wiedergründung der Akademie, Aug. 1949 (Bl. 19). Aktennotiz zu Gottfried Benn, 1949 (Bl. 151). Enth. u.a.: Zeitungsartikel zur Neugründung der Akademie Berlin-West und Berlin-Ost/Deutsche Akademie sowie zu den Parallelgründungen Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Frankfurt/Main und Berlin, 1949 und der Akademie der Wissenschaften in Mainz, 1949 (Bl. 7f., 11-14, 18, 20, 29, 43, 56f., 70-72, 88, 106-111, 134-137, 140-144, 147-159, 273). Protokolle der "Sitzung des Vorbereitenden Ausschusses zur Wiederbegründung der früheren Preußischen Akademie der Künste" (Teilnehmer in wechselnder Zusammensetzung: Benn, Büning, Freese, Gläser, Goetz, Jannasch, Kaus, Kersten, Kleyersburg, Körber, May, Pepping, Redslob, Scheibe, Schmidt-Rottluff, Scholtis, Sintenis, Tiessen): 19. Sept. 1949: Bericht von Jannasch über die bisherigen Maßnahmen für eine Neugründung der Akademie sowie über Stellungnahmen früherer Mitglieder; Diskussion über die Frage der Wiederaufnahme belasteter alter Mitglieder, über den Umgang mit den nach 1933 durch Rust Berufenen für die einzelnen Abteilungen, über die Rolle Georg Schumanns, über den Umgang mit gleichzeitigen Mitgliedschaften in der Ost-Akademie; Vorschläge für die Zuwahl in den Vorbereitenden Ausschuß: Gies, Scheibe, Tessenow, Butting und Blacher; Ankündigung von Verhandlungen von Stadtrat May mit den Kultusministern der Länder über die Akademie; Notwendigkeit einer neuen Satzung (Bl. 96-98); Korrekturen zum Protokoll (Bl. 93-95). 25. Nov. 1949: Bericht von Jannasch über die Sitzung der Kultusminister der Länder in Bonn: keine Erörterung der Wiedergründung der Akademie, Überweisung der Frage an den Kunstausschuß; Bericht von Kleyersburg über die Sitzungen des Kunstausschusses: Einwände Bayerns gegen die Wiedergründung der Akademie, Diskussion über die durch die Existenz zweier Akademien in Ost und West entstehenden Probleme, Aufforderung zur Vorlage eines Haushaltsvoranschlages und einer Satzung im Kunstausschuß, geringe Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung der Akademie durch die Länder, aber grundsätzliche Befürwortung ihrer Wiedergründung; Diskussion über die vorzulegenden Entwürfe für Satzung und Haushalt; Bildung eines Satzungsausschusses (Benn, Jannasch, Schmidt-Rottluff, Sintenis, Tiessen); Ausführungen von Kleyersburg über die Schaffung einer Abteilung Bauwesen; Diskussion über den Umgang mit ehemaligen NSDAP-Mitgliedern (Bl. 51-53, 58-67, 68f.). 17. März 1950: Vorlage des Vorentwurfs einer neuen Satzung durch Jannasch, Erläuterungen zu einzelnen Punkten, Vorschläge zum Satzungsentwurf von Schumann und vom Rechtsamt, Frage der Aufgaben und Rechte der Mitglieder, Zustimmung der Anwesenden zum vorgelegten Entwurf, Aufforderung zu Änderungs- und Ergänzungsvorschlägen, Vorlage des Entwurfs auf der Kultusministerkonferenz im April; mögliche Unterbringung der Akademie in der Villa Rathenau, Schaffung von Ausstellungsräumen in der Hochschule (Bl. 32-34).
306 Bl. Microfilm/-fiche: I/181
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - A 23 - Bd. 2
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.