Herzog Julius von Braunschweig bezieht erneut die ihm zugesagte jährliche Unterstützungsleistung von 2.000 Talern, wofür er sich bedankt und sein Verhältnis zu seinem Vater, Herzog Heinrich II. von Braunschweig, schildert, worauf ihn Herzog Christoph von Württemberg zur Zurückhaltung mahnt und ihn ersucht, ihm im Frühjahr Jagdhunde zukommen zu lassen.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner