Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich und Herzog Georg von Sachsen. - Dabei: Druckschrift Dr. Martin Luthers gegen M. Simon Lemnius
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3, 2574
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Juli 1538
Enthält: 1538 Juli. Werbung der Stände von Magdeburg und Halberstadt bei dem Landgrafen in dem kursächsisch-mainzischen Streite. Graf Albrecht von Mansfeld. Französisches Schreiben an den Kurfürsten
Enthält: der Gesandte de la Fosse
Enthält: Stellung zu Frankreich. Hessische Antwort an Kaiser und König wegen der Türkenhilfe, Hans Hofmanns Schreiben an Kanzler Feige und andere Nachrichten
Enthält: Antwort des Jakob Sturm und des Matthias Pfarrer aus Straßburg an den Landgrafen wegen des Verhaltens den feindlichen Praktiken gegenüber und wegen Befragung des kaiserlichen Orators Dr. Held um Auskünfte
Enthält: Äußerungen des kurtrierischen Kanzlers (Furster)
Enthält: Frage, wie den Anschlägen der Gegner zu begegnen sei. Kursächsischbayrischer Briefwechsel über das Nürnberger Bündnis. Trotziges Schreiben Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig an den Kurfürsten wegen des Geleites durch Sachsen. Schreiben der Eidgenossen an die evangelischen Stände und Luther wegen Religionsangelegenheiten, u.a. des Konzils wegen. Vermittlung in den Irrungen zwischen dem Könige von Dänemark und den Herzögen von Pommern wegen geistlicher Güter. Berichte der kurfürstlichen Gesandten aus England, Briefe des Königs Heinrich VIII. Erklärungen von Bundesständen auf die Beschlüsse des Braunschweiger Tages, Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Herzogin Elisabeth von Rochlitz, ihre Aufnahme in den Bund. Kunz Gering sendet dem Kurfürsten Nachrichten über den Waffenstillstand zwischen Frankreich und dem Papst zu Nizza. Nachricht von den zur Unterstützung des Bischofs Franz von Münster geschickten hessischen Offizieren. Bundesangelegenheiten: Geschütz, Anlage usw. Rekusation des Kammergerichtes, Ausschreiben. Kurfürst Joachim von Brandenburg schreibt an den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen wegen der auf die Epigramme des Lemnius hin erfolgten Schrift Luthers gegen den Erzbischof von Mainz, (Die Druckschrift Luthers liegt bei dem kursächsischen Schreiben vom 12. Juli 1538.) unklare Haltung Joachims in der religiösen Frage. Zeitungen. Weitere Verhandlungen mit Kurfürst Joachim über Frieden und Türkenhilfe. Reise Herzog Heinrichs von Braunschweig durch Sachsen und die Geleitfrage. Verhandlungen mit katholischen Fürsten, besonders mit Herzog Georg von Sachsen, wegen des Nürnberger Bundes. Fortführung der Verhandlungen in dem mainzisch-kursächsischen Streite. Druckschrift des Anton Schenitz in Sachen seines Bruders Hans gegen Kurmainz. (Siehe die vorige Anmerkung.) Goslar und Herzog Heinrich. Tod des Grafen Heinrich von Schwarzburg. Tod des Herzogs von Geldern
Enthält: Bemühungen, den Herzog von Jülich für den Bund zu gewinnen. Hessische Gesandtschaft nach Frankreich. Herzogin Elisabeth von Rochlitz und das Kammergericht wegen der Stadt Mittweida. Gereizter Briefwechsel des Kurfürsten mit Herzog Heinrich dem Jüngeren. Verwendung von Knechten gegen diesen. Tag zu Nordhausen in Sachen des Grafen Albrecht von Mansfeld gegen die v.d. Asseburg. Nachricht über das Kriegsvolk des Bischofs von Münster. Trier und Luxemburg. Fortführung der Verhandlungen mit Kurfürst Joachim in Eisenach. Beschwerde des Markgrafen Georg von Brandenburg gegen Nürnberg wegen der von der Stadt errichteten Bauten
Enthält: Einspruch der Erbeinungsverwandten. Nachricht von einem Frieden zwischen dem Kaiser und König Franz von Frankreich. Der Landgraf und Dr. Hel. König Christian von Dänemark schreibt dem Kurfürsten über seine Beziehungen zu Pommern. Gereizter Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und Herzog Ulrich von Württemberg wegen einiger Personen, die sich am landgräflichen Hofe aufhalten. Nr. 3073
Enthält: der Gesandte de la Fosse
Enthält: Stellung zu Frankreich. Hessische Antwort an Kaiser und König wegen der Türkenhilfe, Hans Hofmanns Schreiben an Kanzler Feige und andere Nachrichten
Enthält: Antwort des Jakob Sturm und des Matthias Pfarrer aus Straßburg an den Landgrafen wegen des Verhaltens den feindlichen Praktiken gegenüber und wegen Befragung des kaiserlichen Orators Dr. Held um Auskünfte
Enthält: Äußerungen des kurtrierischen Kanzlers (Furster)
Enthält: Frage, wie den Anschlägen der Gegner zu begegnen sei. Kursächsischbayrischer Briefwechsel über das Nürnberger Bündnis. Trotziges Schreiben Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig an den Kurfürsten wegen des Geleites durch Sachsen. Schreiben der Eidgenossen an die evangelischen Stände und Luther wegen Religionsangelegenheiten, u.a. des Konzils wegen. Vermittlung in den Irrungen zwischen dem Könige von Dänemark und den Herzögen von Pommern wegen geistlicher Güter. Berichte der kurfürstlichen Gesandten aus England, Briefe des Königs Heinrich VIII. Erklärungen von Bundesständen auf die Beschlüsse des Braunschweiger Tages, Herzog Ulrich von Württemberg
Enthält: Herzogin Elisabeth von Rochlitz, ihre Aufnahme in den Bund. Kunz Gering sendet dem Kurfürsten Nachrichten über den Waffenstillstand zwischen Frankreich und dem Papst zu Nizza. Nachricht von den zur Unterstützung des Bischofs Franz von Münster geschickten hessischen Offizieren. Bundesangelegenheiten: Geschütz, Anlage usw. Rekusation des Kammergerichtes, Ausschreiben. Kurfürst Joachim von Brandenburg schreibt an den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen wegen der auf die Epigramme des Lemnius hin erfolgten Schrift Luthers gegen den Erzbischof von Mainz, (Die Druckschrift Luthers liegt bei dem kursächsischen Schreiben vom 12. Juli 1538.) unklare Haltung Joachims in der religiösen Frage. Zeitungen. Weitere Verhandlungen mit Kurfürst Joachim über Frieden und Türkenhilfe. Reise Herzog Heinrichs von Braunschweig durch Sachsen und die Geleitfrage. Verhandlungen mit katholischen Fürsten, besonders mit Herzog Georg von Sachsen, wegen des Nürnberger Bundes. Fortführung der Verhandlungen in dem mainzisch-kursächsischen Streite. Druckschrift des Anton Schenitz in Sachen seines Bruders Hans gegen Kurmainz. (Siehe die vorige Anmerkung.) Goslar und Herzog Heinrich. Tod des Grafen Heinrich von Schwarzburg. Tod des Herzogs von Geldern
Enthält: Bemühungen, den Herzog von Jülich für den Bund zu gewinnen. Hessische Gesandtschaft nach Frankreich. Herzogin Elisabeth von Rochlitz und das Kammergericht wegen der Stadt Mittweida. Gereizter Briefwechsel des Kurfürsten mit Herzog Heinrich dem Jüngeren. Verwendung von Knechten gegen diesen. Tag zu Nordhausen in Sachen des Grafen Albrecht von Mansfeld gegen die v.d. Asseburg. Nachricht über das Kriegsvolk des Bischofs von Münster. Trier und Luxemburg. Fortführung der Verhandlungen mit Kurfürst Joachim in Eisenach. Beschwerde des Markgrafen Georg von Brandenburg gegen Nürnberg wegen der von der Stadt errichteten Bauten
Enthält: Einspruch der Erbeinungsverwandten. Nachricht von einem Frieden zwischen dem Kaiser und König Franz von Frankreich. Der Landgraf und Dr. Hel. König Christian von Dänemark schreibt dem Kurfürsten über seine Beziehungen zu Pommern. Gereizter Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und Herzog Ulrich von Württemberg wegen einiger Personen, die sich am landgräflichen Hofe aufhalten. Nr. 3073
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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