Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Grafen Friedrich und Philipp, den Gräfinnen Walpurga und Ursula; den Amtleuten zu Pyrmont Albert Wake und Johann Seyler; den verordneten Befehlshabern der Grafschaft zu Pyrmont; der Gemahlin Hermanns v.d. Malsburg; den Brüdern Rehbock; Heinrich v. Stockhausen. - Dabei: Schreiben der Befehlshaber zu Pyrmont an Arndt v. Oeynhausen; des Stephan Seyler an Lorenz v. Romrod; des Johann Seyler an den paderbornischen Statthalter Hermann v. Mengersen
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Grafen Friedrich und Philipp, den Gräfinnen Walpurga und Ursula; den Amtleuten zu Pyrmont Albert Wake und Johann Seyler; den verordneten Befehlshabern der Grafschaft zu Pyrmont; der Gemahlin Hermanns v.d. Malsburg; den Brüdern Rehbock; Heinrich v. Stockhausen. - Dabei: Schreiben der Befehlshaber zu Pyrmont an Arndt v. Oeynhausen; des Stephan Seyler an Lorenz v. Romrod; des Johann Seyler an den paderbornischen Statthalter Hermann v. Mengersen
3, 2901
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.120 Spiegelberg
1531-1563
Enthält: 1531 Mai. Nr. 1627
Enthält: Ohne Datum (1533-1534). Geburt des Grafen Philipp von Spiegelberg
Enthält: 1536 August - Oktober. Irrungen zwischen Spiegelberg und denen v. Frenken wegen des Dorfes Bartissen
Enthält: vgl. Nr. 1627
Enthält: Herzog Erich von Braunschweig und Landgraf Philipp vermitteln
Enthält: 1539 Dezember. Irrungen zwischen dem Amtmanne zu Pyrmont Albert Hake und Hermann v. Mengersen auf dem Schwalenberg
Enthält: 1541 Dezember - 1546 Februar. Streitigkeiten zwischen Spiegelberg und Herzog Heinrich von Braunschweig bzw. Hermann v.d. Malsburg wegen des Ottensteins und wegen des Dorfes Nedersen
Enthält: 1542 Mai. Beilegung der Streitigkeiten zwischen der Grafschaft Pyrmont und der paderbornischen Stadt Lügde, Tagsatzung daselbst
Enthält: November. Erziehung des jungen Grafen von Spiegelberg und seiner Schwester am Hofe zu Kassel
Enthält: 1543 Mai - November. Irrungen zwischen den Befehlshabern zu Pyrmont und der Stadt Hameln wegen eines gefangen gesetzten Hamelner Bürgers und wegen eines Zehnten vor Bruchhausen (Brockhusen), der an Jost Ricken und Heinrich Meyer zu Hameln verpfändet war
Enthält: Juni. Teilung der Kleinodien zwischen den beiden jungen Gräfinnen von Spiegelberg in Gegenwart der Landgräfin Christine
Enthält: 1544 Juni Nr. 707
Enthält: 1545 Januar. Nr. 749
Enthält: Februar - 1546 April. Hessische Vermittlung in den Irrungen zwischen Spiegelberg einerseits, Ludolf Rehbock und dessen Brüdern andererseits wegen des Spackholzes, in dem das neue Haus Pyrmont gebaut worden ist, wegen der Zehnten zu Holzhausen, Hockenhausen und Amelfelde und wegen der Fischerei. Graf Philipps Ansprüche auf den Ottenstein
Enthält: März. Aufgebot des jungen Herrn von Spiegelberg für den Kriegschenst gegen Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: September. Nr. 754
Enthält: 1545 Oktober. (Die unter Oktober 1545 verzeichneten Akten fehlen zur Zeit.) Nachrichten von Herzog Heinrichs Lager bei Wolfenbüttel, Zufuhr durch Hildesheim und Hannover gesperrt
Enthält: Dezember. Werbungen etlicher Junker in Hameln
Enthält: 1552 Juli. Streit mit Paderborn wegen Einziehung eines von denen v. Geismar an das Kloster Willebadessen versetzten Zehnten zu Messenhausen
Enthält: Ohne Datum. Grenzirrungen zwischen der Grafschaft Spiegelberg (Amt Pyrmont) und Lippe (Amt Schwalenberg), Klagen des Grafen von Spiegelberg über Hermann v. Mengersen. Irrungen Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig mit Graf Philipp von Spiegelberg wegen des Amtes Ottenstein
Enthält: 1555 April. Graf Philipp ist verhindert, mit dem Landgrafen nach Weimar zu reisen
Enthält: 1557 September - Dezember. Tod des Grafen Philipp in der Schlacht bei St. Quentin. Fortbezug seines hessischen Dienstgeldes durch seine Schwestern Walpurga und Ursula, Beibehaltung der braunschweigischen Lehen
Enthält: der Landgraf verwendet sich bei den Herzögen Erich und Franz Otto von Braunschweig
Enthält: 1563 Juni. Nr. 1326
Enthält: August. Nachrichten des Levin von Obernkirchen
Enthält: Ohne Datum (1533-1534). Geburt des Grafen Philipp von Spiegelberg
Enthält: 1536 August - Oktober. Irrungen zwischen Spiegelberg und denen v. Frenken wegen des Dorfes Bartissen
Enthält: vgl. Nr. 1627
Enthält: Herzog Erich von Braunschweig und Landgraf Philipp vermitteln
Enthält: 1539 Dezember. Irrungen zwischen dem Amtmanne zu Pyrmont Albert Hake und Hermann v. Mengersen auf dem Schwalenberg
Enthält: 1541 Dezember - 1546 Februar. Streitigkeiten zwischen Spiegelberg und Herzog Heinrich von Braunschweig bzw. Hermann v.d. Malsburg wegen des Ottensteins und wegen des Dorfes Nedersen
Enthält: 1542 Mai. Beilegung der Streitigkeiten zwischen der Grafschaft Pyrmont und der paderbornischen Stadt Lügde, Tagsatzung daselbst
Enthält: November. Erziehung des jungen Grafen von Spiegelberg und seiner Schwester am Hofe zu Kassel
Enthält: 1543 Mai - November. Irrungen zwischen den Befehlshabern zu Pyrmont und der Stadt Hameln wegen eines gefangen gesetzten Hamelner Bürgers und wegen eines Zehnten vor Bruchhausen (Brockhusen), der an Jost Ricken und Heinrich Meyer zu Hameln verpfändet war
Enthält: Juni. Teilung der Kleinodien zwischen den beiden jungen Gräfinnen von Spiegelberg in Gegenwart der Landgräfin Christine
Enthält: 1544 Juni Nr. 707
Enthält: 1545 Januar. Nr. 749
Enthält: Februar - 1546 April. Hessische Vermittlung in den Irrungen zwischen Spiegelberg einerseits, Ludolf Rehbock und dessen Brüdern andererseits wegen des Spackholzes, in dem das neue Haus Pyrmont gebaut worden ist, wegen der Zehnten zu Holzhausen, Hockenhausen und Amelfelde und wegen der Fischerei. Graf Philipps Ansprüche auf den Ottenstein
Enthält: März. Aufgebot des jungen Herrn von Spiegelberg für den Kriegschenst gegen Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: September. Nr. 754
Enthält: 1545 Oktober. (Die unter Oktober 1545 verzeichneten Akten fehlen zur Zeit.) Nachrichten von Herzog Heinrichs Lager bei Wolfenbüttel, Zufuhr durch Hildesheim und Hannover gesperrt
Enthält: Dezember. Werbungen etlicher Junker in Hameln
Enthält: 1552 Juli. Streit mit Paderborn wegen Einziehung eines von denen v. Geismar an das Kloster Willebadessen versetzten Zehnten zu Messenhausen
Enthält: Ohne Datum. Grenzirrungen zwischen der Grafschaft Spiegelberg (Amt Pyrmont) und Lippe (Amt Schwalenberg), Klagen des Grafen von Spiegelberg über Hermann v. Mengersen. Irrungen Herzog Heinrichs des Jüngeren von Braunschweig mit Graf Philipp von Spiegelberg wegen des Amtes Ottenstein
Enthält: 1555 April. Graf Philipp ist verhindert, mit dem Landgrafen nach Weimar zu reisen
Enthält: 1557 September - Dezember. Tod des Grafen Philipp in der Schlacht bei St. Quentin. Fortbezug seines hessischen Dienstgeldes durch seine Schwestern Walpurga und Ursula, Beibehaltung der braunschweigischen Lehen
Enthält: der Landgraf verwendet sich bei den Herzögen Erich und Franz Otto von Braunschweig
Enthält: 1563 Juni. Nr. 1326
Enthält: August. Nachrichten des Levin von Obernkirchen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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