Verhandlungen zwischen Pfalz-Neuburg und der Oberpfalz wegen der Grenze und nachbarlicher Irrungen
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Fürstentum Pfalz-Neuburg, Deputatfürstentum Pfalz-Burglengenfeld 64
Neuburger Abgabe 1914, Nr.26
Fürstentum Pfalz-Neuburg, Deputatfürstentum Pfalz-Burglengenfeld
Fürstentum Pfalz-Neuburg, Deputatfürstentum Pfalz-Burglengenfeld >> Pfalz-Burglengenfeld >> 6. Auswärtige Angelegenheiten
1538
Darin: Verhörsprotokolle wegen der Hochgerichtsbarkeit zu Raitenbuch, der Grenze der Ämter Rieden und Schwandorf sowie der Ämter Pfaffenhofen und Sulzbach zu Augsberg
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Rub. Altpfälz. Differenzakten
ex Archivo Neoburgico, Roth; A.8939; No.162
ex Archivo Neoburgico, Roth; A.8939; No.162
Oberpfalz, Differenzen mit Pfalz-Neuburg
Pfalz-Neuburg, Differenzen mit der Oberpfalz
Raitenbuch, Hochgerichtsbarkeit
Rieden, Pflegamt
Grenze
Schwandorf, Pflegamt
Grenze
Sulzbach, Landgericht
Grenze
Pfaffenhofen, Pflegamt
Grenze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- C. Fürstentum Pfalz-Neuburg (Tektonik)
- 1. Deputatfürstentümer (Tektonik)
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