Verkauf der beiden Hälften am Schloß zu Altenstadt durch Balthasar Weißhäupl an seinen Sohn Johann Georg und durch Augustin Weißhäupl, Kellner zu Preßburg, an Erhard Weißhäupl, Bräterbrater in der Wiener Vorstadt Roschau. Enthält auch: Verkauf der Walkmühle und des Ölschlags durch den Weißgerber Franz Aichinger zu Vohenstrauß an den Mühlknecht Joseph Siegert; Nachsteuer von August und Erhard Weißhäupl
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Verkauf der beiden Hälften am Schloß zu Altenstadt durch Balthasar Weißhäupl an seinen Sohn Johann Georg und durch Augustin Weißhäupl, Kellner zu Preßburg, an Erhard Weißhäupl, Bräterbrater in der Wiener Vorstadt Roschau. Enthält auch: Verkauf der Walkmühle und des Ölschlags durch den Weißgerber Franz Aichinger zu Vohenstrauß an den Mühlknecht Joseph Siegert; Nachsteuer von August und Erhard Weißhäupl
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten 7391
Amt Vohenstrauß 492
Amt Vohenstrauß 493
Amt Vohenstrauß 494
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten >> Jüngere Hofkammer >> 74.1. Kaufsachen - Einzelfälle
1754 - 1765
Akten
deutsch
Weißhäupl, Balthasar
Altenstadt bei Vohenstrauß
Weißhäupl, Johann Georg
Altenstadt bei Vohenstrauß
Weißhäupl, Augustin
Kellner in Preßburg
Aichinger, Franz
Weißgerber zu Vohenstrauß
Siegert, Joseph
Altenstadt bei Vohenstrauß
Weißhäupl, Erhard
Roschau bei Wien
Altenstadt bei Vohenstrauß, Schloß
Ungarn, Preßburg
Kellner
Ungarn, Auswanderung
Altenstadt bei Vohenstrauß, Walkmühle und Ölschlag
Österreich, Auswanderung
Wien, Bräterbrater in der Vorstadt Roschau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
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