Angliederungen, Zusammenlegungen und Anweisungen über Betriebsgründungen und Namensänderungen von Kombintsbetrieben
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31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt, Nr. 6933 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt
31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt >> 01 Leitung >> 01.08 Rechtssachen >> 01.08.1 Justitiar
1972 - 1980
Enthält: Anweisung der Zuordnung des TH Capillar in Crosta zum VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" mit Wirkung ab 15.6.1972.- Gründungsanweisungen zur Bildung neuer VEB im Bereich des VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober", Juni 1972: VEB Werkzeugmaschinenfabrik Altmittweida, VEB Werkzeugmaschinenfabrik Limbach-Oberfrohna, VEB Werkzeugmaschinen-Reparatur Karl-Marx-Stadt, VEB Zahnradfabrik Karl-Marx-Stadt, zum Betriebsteil Erlau des VEB "8. Mai" Karl-Marx-Stadt, ehem. Fa. W. Hofstetter & Co. Werkzeugmaschinenfabrik in Verwaltung, Mittweida, VEB Werkzeugmaschinenfabrik Döbeln, VEB Drehmaschinenbau Köthen.- Anweisung über die Angliederung des VEB Maschinenbau Gelenau als Betriebsteil des VEB Werkzeugmaschinenfabrik "Hermann Matern" Magdeburg mit Wirkung zum 1.1.1973.- Antrag auf Zusammenlegung von VEB des Werkzeugmaschinenkombinates "7. Oktober" Berlin ab 1.1.1974: VEB Werkzeugmaschinenfabrik Döbeln (als Betriebsteil in den VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt), VEB Drehmaschinenbau Köthen (als Betriebsteil in den VEB Drehmachinenwerk Leipzig), VEB Werkzeugmaschinenreparatur Karl-Marx-Stadt (als Fertigungsbereich in den VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt), VEB Werkzeugmaschinenfabrik Limbach-Oberfrohna (als Fertigungsbereich in den VEB Zahnschneidemaschinenfabrik "Modul" Karl-Marx-Stadt), VEB Werkzeugmaschinenfabrik Altmittweida (als Betriebsteil in den VEB Zahnschneidemaschinenfabrik "Modul" Karl-Marx-Stadt), VEB Zahnradfabrik Karl-Marx-Stadt (als Fertigungsbereich des VEB Zahnschneidemaschinenfabrik "Modul" Karl-Marx-Stadt), VEB Feinblechbearbeitung Berlin (als Fertigungsbereich in den Stammbetrieb Berlin-Weißensee des VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin).- Anweisung über die Umbenennung des VEB Werkzeugmaschinenreparatur Karl-Marx-Stadt mit Wirkung vom 1.1.1975 in VEB Import-Service Karl-Marx-Stadt.- Anweisung zur Angliederung des VEB Werkzeugmaschinenfabrik Döbeln als Betriebsteil an den VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt mit Wirkung vom 1.1.1975.- Anweisungen zur Angliederung des VEB Werkzeugmaschinenfabrik Limbach-Oberfrohna, des VEB Werkzeugmaschinenfabrik Alt-Mittweida und des VEB Zahnradfabrik Karl-Marx-Stadt an den VEB Modul Karl-Marx-Stadt mit Wirkung vom 1.1.1975.- Anweisung zur Angliederung des VEB Drehmaschinenbau Köthen als Betriebsteil an den VEB Drehmaschinenbau Leipzig mit Wirkung vom 1.1.1975.- Ergänzungsblatt zur Kombinatsvorlage SKU 2/78 zur Übernahme des VEB Metallbearbeitung Karl-Marx-Stadt ab 1979 durch den VEB SKU [VEB Schleifkörper-Union Dresden-Reick].- Gründungsanweisung für den VEB RASOMA Döbeln mit Wirkung vom 1.1.1980.
VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ
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