Kaiserliche Kommission an Fürstpropst Wolfgang sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Windsheim in den Auseinandersetzungen zwischen Propst und Dekan des Stifts Comburg einerseits sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Rothenburg andererseits über das Vogteirecht zu Gebsattel
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Bü 1354
Bü 440
Lade 429 N. 2-3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 397 II Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten
Ellwangen: Ältere Fürstliche Akten >> 4. Verhältnis zum Reich >> 4.2 Kaiserliche Kommissionen der Pröpste
(1309-1355, 1400, 1466) 1588-1595
Darin: Urkundenabschriften: Verleihung der Vogtei zu Gebsattel an das Kloster Comburg (1309-1347); Befehl von Kaiser Karl IV. an die Stadt Rothenburg zur Übernahme von Schutz und Schirm über Gebsattel (1355); Verkauf der Vogtei zu Gebsattel an das Kloster Comburg durch Heinrich Kuchenmeister von Nordeneck (1311); Schutz- und Schirmbrief der Stadt Rothenburg für das Dorf Gebsattel (1400); Verzeichnis der über Bewohner von Gebsattel verhängten Strafen (1466); Privileg Kaiser Maximilians für die Stadt Rothenburg über die Anlegung der Landwehr (1507); Vergleich zwischen dem Stift Comburg und der Stadt Rothenburg über die vogteiliche Obrigkeit zu Gebsattel (1559); Verzeichnisse über Landfrevel und Urfehden zu Gebsattel (1502-1571)
1 Bü.
Archivale
Ellwangen, Fürstpröpste; Wolfgang
Karl IV., Kaiser
Kuchenmeister zu Nordeneck; Heinrich
Maximilian I., Kaiser
Bad Windsheim NEA
Comburg : Schwäbisch Hall SHA; Stift
Gebsattel AN; Vogtei
Rothenburg ob der Tauber ANS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
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