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Nordrhein-Westfalen (Bestand)
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- Regionale Strukturverbesserung NRW, 1964- Aufgabenkatalog für die Behörden der Regierungspräsidenten, 1968- Erstinstanzliche Zuständigkeiten des Regierungspräsidenten im Lande NRW Band I + Erläuterungsbericht zu Band I, 1977- Die neue Gemeindeordnung in NRW, 1984- Arnsberg - Gebietsentwicklungspläne 1981-1986- Adressbuch für den Regierungsbezirk Arnsberg, 1898- Ortschaftsverzeichnis Arnsberg, 1898- Tätigkeit des Regierungspräsidenten und seiner Behörde Arnsberg, 1948- Arnsberg - Kleiner Fragenkatalog, 1981- Arnsberg - Bedenken und Anregungen mit Erörterungsergebnissen, undatiert- Arnsberg - Anregungen und Bedenken, zu denen kein Meinungsausgleich erzielt werden konnte, undatiert- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1964- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1977- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1985- Verzeichnis der berufsbildenden Schulen, 1962- Arnsberg - Mängel der Wirtschafts- und Infrastruktur/Negativkatalog, 1974- Arnsberg - Mängel der Wirtschafts- und Infrastruktur/Strukturbericht, 1975- Arnsberg - Neuordnung der Landesplanung im regionalen Bereich, 1974- Verwaltungsbericht der Regierung, 1949-1953- Aufgabenkatalog für die Behörden/ Abteilung 2-6 - Arnsberg, 1968- Statistische Rundschau Arnsberg, 1965- Statistische Rundschau Arnsberg, 1971- 100 Jahre Festschrift der Landes-Kultur-Gesellschaft Arnsberg, 1909- Arnsberg - Der Regierungspräsident, seine Geschichte, seine Aufgaben, sein Arbeit, 1963
Form und Inhalt: - Regionale Strukturverbesserung NRW, 1964
- Aufgabenkatalog für die Behörden der Regierungspräsidenten, 1968
- Erstinstanzliche Zuständigkeiten des Regierungspräsidenten im Lande NRW
Band I
+ Erläuterungsbericht zu Band I, 1977
- Die neue Gemeindeordnung in NRW, 1984
- Arnsberg - Gebietsentwicklungspläne 1981-1986
- Adressbuch für den Regierungsbezirk Arnsberg, 1898
- Ortschaftsverzeichnis Arnsberg, 1898
- Tätigkeit des Regierungspräsidenten und seiner Behörde Arnsberg, 1948
- Arnsberg - Kleiner Fragenkatalog, 1981
- Arnsberg - Bedenken und Anregungen mit Erörterungsergebnissen, undatiert
- Arnsberg - Anregungen und Bedenken, zu denen kein Meinungsausgleich erzielt werden konnte, undatiert
- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1964
- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1977
- Geschäftsverteilungsplan Arnsberg, 1985
- Verzeichnis der berufsbildenden Schulen, 1962
- Arnsberg - Mängel der Wirtschafts- und Infrastruktur/Negativkatalog, 1974
- Arnsberg - Mängel der Wirtschafts- und Infrastruktur/Strukturbericht, 1975
- Arnsberg - Neuordnung der Landesplanung im regionalen Bereich, 1974
- Verwaltungsbericht der Regierung, 1949-1953
- Aufgabenkatalog für die Behörden/ Abteilung 2-6 - Arnsberg, 1968
- Statistische Rundschau Arnsberg, 1965
- Statistische Rundschau Arnsberg, 1971
- 100 Jahre Festschrift der Landes-Kultur-Gesellschaft Arnsberg, 1909
- Arnsberg - Der Regierungspräsident, seine Geschichte, seine Aufgaben, sein Arbeit, 1963
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.