Lagerbuch Weilimdorf 1668; Außentitel: "Weyl im Glemsgew. Ernewrung. Über der Hochlöblichen Universität Tüwingen Einkhommen der Pfleeg daselbsten Anno 1668"; Rückentitel: "Weil im Glemsgau. Erneuerung 1668. 1tes Expl."
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 24/8
XXIV/8
UAT 24/ Syndikatur, Lagerbücher
Syndikatur, Lagerbücher >> Weil im Glemsgau (1509-1670)
(1563-1630) 1668-1670
Enthält: Bandbeschreibung: Lederriemen als Verschluss, z.T. abgegangen; 201 Bl.; beschädigt.
Abfassung: 1668.
Publikation: 1670 Nov. 24.
Renovator(en): Simon Hettler.
Inserierte Urkunde(n):
U 1: 1630 Mai 1. Lehenbrief der Universität für Stoffel Erhardt über den Widumhof zu Weil, Bl. 45'-50.
U 2: 1613 Aug. 21. Vergleich durch den Herzog zw. der Universität und Georg Reyher im Namen seiner Ehefrau Barbara [und deren Kuratoren: Zacharias Hain und Jakob Gleich] wegen Abgaben aus dem Zehnthof zu Weil, Bl. 22'-30'. darin inseriert:
U 3: 1611 Aug. 6. Lehenbrief der Universität für Georg Reyher und seine Ehefrau Barbara über den Zehnthof zu Weil, Bl. 24-30'.
Inseriertes Reskript:
R 1: 1563 Nov. 22. Hzgl. Befehl an alle Amtsleute, den Novalzehnten und die Neugereut-Gefälle künftig für die Universität einzuziehen, Bl. 8-9.
Notizen:
N 1: 1601 Jan. 9. Anzeige der fürstl. Universitätskommissäre, daß der Novalzehnte an Früchten und Wein dem Herzog zukomme, Bl. 9'-10'.
N 2: 1575 Aug. 28. Entscheid des Streites zw. dem Widmeier von Feuerbach und dem Zehntmeier von Weil im Glemsgau über den Obstzehnten durch Propst und Kapitel zu Sindelfingen, Bl. 42-42'.
Orte:
Weil im Glemsgew: Weilimdorf (Gem. Stuttgart)
Kornthal der Hof: Korntal (LKr. Leonberg)
Beckha der Hofe: Berkheim (LKr. Esslingen)
Abfassung: 1668.
Publikation: 1670 Nov. 24.
Renovator(en): Simon Hettler.
Inserierte Urkunde(n):
U 1: 1630 Mai 1. Lehenbrief der Universität für Stoffel Erhardt über den Widumhof zu Weil, Bl. 45'-50.
U 2: 1613 Aug. 21. Vergleich durch den Herzog zw. der Universität und Georg Reyher im Namen seiner Ehefrau Barbara [und deren Kuratoren: Zacharias Hain und Jakob Gleich] wegen Abgaben aus dem Zehnthof zu Weil, Bl. 22'-30'. darin inseriert:
U 3: 1611 Aug. 6. Lehenbrief der Universität für Georg Reyher und seine Ehefrau Barbara über den Zehnthof zu Weil, Bl. 24-30'.
Inseriertes Reskript:
R 1: 1563 Nov. 22. Hzgl. Befehl an alle Amtsleute, den Novalzehnten und die Neugereut-Gefälle künftig für die Universität einzuziehen, Bl. 8-9.
Notizen:
N 1: 1601 Jan. 9. Anzeige der fürstl. Universitätskommissäre, daß der Novalzehnte an Früchten und Wein dem Herzog zukomme, Bl. 9'-10'.
N 2: 1575 Aug. 28. Entscheid des Streites zw. dem Widmeier von Feuerbach und dem Zehntmeier von Weil im Glemsgau über den Obstzehnten durch Propst und Kapitel zu Sindelfingen, Bl. 42-42'.
Orte:
Weil im Glemsgew: Weilimdorf (Gem. Stuttgart)
Kornthal der Hof: Korntal (LKr. Leonberg)
Beckha der Hofe: Berkheim (LKr. Esslingen)
Archivale
Bem. 1: Altes Lagerbuch. Bem. 2: Einkünfte Dritter: St. Niklaus-Pfründe zu Berkheim.; Meßnerei zu Weil.; Kloster Hirschau (Hirsau).; Pfarrei Görlingen (Gerlingen).
Gleich, Jakob (genannt 1613)
Hain, Zacharias (genannt 1613)
Reyher, Barbara (genannt 1611-1613)
Reyher, Georg (geb. um 1571)
Erhardt, Stoffel (geb. um 1590)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Be Organe der Wirtschaftsverwaltung (Tektonik)
- Be 2 Syndikus (Tektonik)
- Syndikus (1477-1811) (Tektonik)
- Syndikatur, Lagerbücher (Bestand)
- Weil im Glemsgau (1509-1670) (Gliederung)