Anträge der Abgeordneten. 1. Friedrich Eisenbeis und Genossen zur Zuteilung von Schnellzugspaaren auf der Eisenbahnlinie Probstzella-Nürnberg-Augsburg-Lindau (Beilage 2875). 2. Dr. Sebastian Schlittenbauer und Genossen zur Reexpeditionsbegünstigung für die bayerischen Holzsammellager (Beilage 2968). 3. Paul Dissinger und Genossen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Mühlacker-Bruchsal-Mannheim (Beilage 2993). 4. Ernst Ferdinand Fischler Graf von Treuberg und Genossen zu Sonntagsfahrkarten für Hotelbedienstete an Wochentagen (Beilage 3047). 5. Johannes Timm und Genossen zu Rechten der Gehilfenausschüsse der Angestellten bei den Handelskammern (Beilage 3185). 6. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zur Beschäftigung älterer Angestellter (Beilage 3217). 7. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zu Erleichterungen für den kaufmännischen Berufsreiseverkehr (Beilage 3218). 8. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zur Fühlungnahme der deutschen Auslandsvertretungen mit den auslandsdeutschen Volkskreisen (Beilage 3220). 9. Johannes Timm und Genossen zur Verbesserung des Eisenbahnverkehrs an die Ostgrenze (Beilage 3239). 10. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zu direkten Fernsprechverbindungen von Ludwigshafen a.Rhein mit Berlin (Beilage 3266). 11. Adolf Konrad zur Errichtung eines Süd-Ausgangs und Süd-Zugangs am Hauptbahnhof Nürnberg (Beilage 3268). 12. Friedrich Burger zur Beseitigung des Rheinbrückengeldes (Beilage 3271). 13. Friedrich Burger zur Einführung von Binnenumschlagstarifen (Beilage 3272). 14. Friedrich Burger zu Sonderveranstaltungen im Verkaufsgewerbe für die Pfalz (Beilage 3273). 15. Ludwig Frühauf zum Nord-Süd-Verkehr (Beilage 3274). 16. Martin Irl und Genossen zu den wirtschaftlichen Betrieben des Staates (Beilage 3275)
Vollständigen Titel anzeigen
Anträge der Abgeordneten. 1. Friedrich Eisenbeis und Genossen zur Zuteilung von Schnellzugspaaren auf der Eisenbahnlinie Probstzella-Nürnberg-Augsburg-Lindau (Beilage 2875). 2. Dr. Sebastian Schlittenbauer und Genossen zur Reexpeditionsbegünstigung für die bayerischen Holzsammellager (Beilage 2968). 3. Paul Dissinger und Genossen zur Elektrifizierung der Bahnstrecke Mühlacker-Bruchsal-Mannheim (Beilage 2993). 4. Ernst Ferdinand Fischler Graf von Treuberg und Genossen zu Sonntagsfahrkarten für Hotelbedienstete an Wochentagen (Beilage 3047). 5. Johannes Timm und Genossen zu Rechten der Gehilfenausschüsse der Angestellten bei den Handelskammern (Beilage 3185). 6. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zur Beschäftigung älterer Angestellter (Beilage 3217). 7. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zu Erleichterungen für den kaufmännischen Berufsreiseverkehr (Beilage 3218). 8. Ludwig Frühauf, Dr. Alexander Glaser und Genossen zur Fühlungnahme der deutschen Auslandsvertretungen mit den auslandsdeutschen Volkskreisen (Beilage 3220). 9. Johannes Timm und Genossen zur Verbesserung des Eisenbahnverkehrs an die Ostgrenze (Beilage 3239). 10. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zu direkten Fernsprechverbindungen von Ludwigshafen a.Rhein mit Berlin (Beilage 3266). 11. Adolf Konrad zur Errichtung eines Süd-Ausgangs und Süd-Zugangs am Hauptbahnhof Nürnberg (Beilage 3268). 12. Friedrich Burger zur Beseitigung des Rheinbrückengeldes (Beilage 3271). 13. Friedrich Burger zur Einführung von Binnenumschlagstarifen (Beilage 3272). 14. Friedrich Burger zu Sonderveranstaltungen im Verkaufsgewerbe für die Pfalz (Beilage 3273). 15. Ludwig Frühauf zum Nord-Süd-Verkehr (Beilage 3274). 16. Martin Irl und Genossen zu den wirtschaftlichen Betrieben des Staates (Beilage 3275)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 13908
1906
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) >> 1.9.6 Anträge der Abgeordneten
1927
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Frühauf, Ludwig
Dissinger, Paul
Glaser, Alexander
Burger, Friedrich
Eisenbeis, Friedrich
Irl, Martin
Schlittenbauer, Sebastian
Timm, Johannes
Konrad, Adolf
Treuberg, Ernst Ferdinand Fischler Graf von
Pfalz, Gewerbebetriebe
Rhein, Brückengeld
Nürnberg, Hauptbahnhof
Ludwigshafen a.Rhein (Pfalz), Fernsprechverbindungen
Berlin, Fernsprechverbindungen
Probstzella (Thüringen), Schnellzug
Nürnberg, Eisenbahnverbindungen
Augsburg, Bahnstrecken
Lindau (Bodensee) (Lkr. Lindau (Bodensee)), Bahnstrecken
Mühlacker (Baden-Württemberg), Eisenbahnverbindungen
Bruchsal (Baden-Württemberg), Eisenbahnverbindungen
Mannheim (Baden-Württemberg), Eisenbahnverbindungen
Staatsbetriebe, Beschränkung
Verkaufsgewerbe
Binnenumschlagstarife
Brücken, Rhein
Bahnstationen
Eisenbahnverkehr, Verbesserungen
Eisenbahnlinie, Probstzella-Lindau
Eisenbahnlinie, Mühlacker-Mannheim
Export
Holzhandel
Fahrpreisermäßigung, Hotelangestellte
Handelskammern
Angestellte, Berufsvertretung
Kaufmännische Angestellte
Auslandsdeutsche
Ostgrenze, Eisenbahnverkehr
Staatsbetriebe, Übersicht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) (Gliederung)
- 1.9.6 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)