170 III, 227
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1604
1604
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen im Haus Isenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Prag, London, Dordrecht, Middelburg und Antwerpen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Rückkehr des hessen-kasselischen Gesandten Christian Hundt aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Beschaffung von Munition
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über einen den Unterricht vorzeitig verlassenden Studenten
Enthält u.a.: Ausgleich mit dem Herzog von Jülich-Kleve über die 'Homburgische Sache'
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Entlassung des Konstantin von Mudersbach aus dem Militärdienst
Enthält u.a.: Aufnahme des Rutger von Boedelberg (Boyneburg?) in die Hofschule zu Kassel
Enthält u.a.: Übernahme der Patenschaft eines Kindes des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen (?) nach Friesland
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Reduzierung von Feiertagen durch den Superintendenten Christian Rindelius
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Prag, London, Dordrecht, Middelburg und Antwerpen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Rückkehr des hessen-kasselischen Gesandten Christian Hundt aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Beschaffung von Munition
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über einen den Unterricht vorzeitig verlassenden Studenten
Enthält u.a.: Ausgleich mit dem Herzog von Jülich-Kleve über die 'Homburgische Sache'
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Entlassung des Konstantin von Mudersbach aus dem Militärdienst
Enthält u.a.: Aufnahme des Rutger von Boedelberg (Boyneburg?) in die Hofschule zu Kassel
Enthält u.a.: Übernahme der Patenschaft eines Kindes des Hauses Nassau-Katzenelnbogen durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen (?) nach Friesland
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Reduzierung von Feiertagen durch den Superintendenten Christian Rindelius
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Lubbert von Heiden, Dietrich Holtz, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Martin Naurath, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Graf Johann Albrecht von Solms, Fürst Christian von Anhalt, Otto Wilhelm von Berlepsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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