Protokoll über die bei den Gerichten zu Gohlis erfolgten Unglücksfälle
Vollständigen Titel anzeigen
Landstube, Gerichte zu Gohlis Nr. 177
1.2.1.3.2 Akten
1.2.1.3.2 Akten >> 2 Akten >> 2.3 Gerichtsbarkeit >> 2.3.1 Rechtsstreitigkeiten
Nr. 177 1768-1778; Nr. 177 Bh 1732-1808
Enthält u. a.: Im Wasser tot aufgefundenes Kind. - Ertrunkene Frau. - Ertrinken des Ausreiters Johann Abitsch. - Tot aufgefundene Personen. - Arbeitszeugnis für den Webermeister Johann Georg Aurich aus Lausigk. (Bd) - Auffinden des ertrunkenen Rechenmeisters Stitzing aus Leipzig. - Auffinden verschiedener ertrunkener Personen. - Tod des Maklers Johann Samuel Schwarze aus Möckern. - Badeunfall des Thomasschüler Adolph Jermisch aus Plauen. - Rettung eines Mädchens aus dem Dorfteich. (Bh)
Archivale
Abitsch, Johann
Aurich, Johann Georg
Stitzing
Schwarze, Johann Samuel
Jermisch, Adolph
Gohlis
Lausigk
Leipzig
Möckern
Plauen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Leipzig (Archivtektonik)
- 1 Städtische Körperschaften und deren nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 1.2 Stadtverwaltung (Tektonik)
- 1.2.1 Anfänge bis um 1830 (Tektonik)
- 1.2.1.3 Landstube, Ratslandgericht (Tektonik)
- 1.2.1.3.2 Akten (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.3 Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 2.3.1 Rechtsstreitigkeiten (Gliederung)