Graf Johann Jakob zu Eberstein verkauft mit Zustimmung seines Bruders, des Grafen Wilhelm, an Dekan, Kapitel und gemeinen Vicarien des Chors des Hochstifts Straßburg einen jährlichen Zins von 12 straßburg. fl. von einem jährlichen Zins von 250 fl., den die beiden Grafen jährlich von dem Grafen Philipp zu Hanau-Lichtenberg fallen haben, laut einer Schuldverschreibung desselben von 1529 Juni 30, um den Preis von 300 fl. - Von diesem Zins von 250 fl. gehen jedoch noch vorher 80 fl. ab, von denen je 40 den obgenannten Käufern, bzw. der Kammer des Hochstifts Straßburg um 1000 fl. verpfändet sind.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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