Original BASF-Magnetofonbänder (nach 1955) und 1988 überspielte Tonkassetten
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1976/0049) Nr. 558
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1976/0049) Nachlass Wohleb, Leo
Nachlass Wohleb, Leo >> Gegenstände
1949-1988
Enthält:
(1) Gespräch zwischen Wohleb und Ernst Brugger, Leiter des Südwestfunk-Studios Freiburg über Wohlebs Tätigkeit in Lissabon (1953) - Wohleb erläutert seinen Standpunkt in der Südweststaatfrage in einem Interview der Schweizer Rundspruchgesellschaft - gekürzte Fassung der Abschiedsansprache Wohlebs (1952) - Gespräch mit Reporter Werner Bauer über den Wert des Kampfes im Gegensatz zu Staatspräsident Dr. Gebhard Müller (Sommer 1949) - Neujahrsansprache 1949/50 im Südwestfunk - Stellungnahme im Bayerischen Rundfunk zur Südweststaatfrage (1. Juli 1951?) - Interview mit Werner Bauer zum 40-jährigen Dienstjubiläum Wohlebs am 22.4.1952
<2> Bericht über die Reise des Staatspräsidenten nach Paris (Mai 1949) und den Besuch des französischen Außenministers Robert Schuman in Offenburg - Begrüßungsansprache Wohlebs anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Prof. Theodor Heuss in Freiburg am 26.4.1950 und Erwiderung durch Prof. Heuss
<3> Letzte Rundfunkaufnahme Wohlebs bei der Eröffnung der Frankfurter Messe in Beisein des portugiesischen Wirtschaftsministers Dr. Cortes, März 1955
<4> Abschiedsrede Wohlebs 1952 (ungekürzt)
<5> Abschiedsrede Wohlebs 1952 (gekürzt)
(1) Gespräch zwischen Wohleb und Ernst Brugger, Leiter des Südwestfunk-Studios Freiburg über Wohlebs Tätigkeit in Lissabon (1953) - Wohleb erläutert seinen Standpunkt in der Südweststaatfrage in einem Interview der Schweizer Rundspruchgesellschaft - gekürzte Fassung der Abschiedsansprache Wohlebs (1952) - Gespräch mit Reporter Werner Bauer über den Wert des Kampfes im Gegensatz zu Staatspräsident Dr. Gebhard Müller (Sommer 1949) - Neujahrsansprache 1949/50 im Südwestfunk - Stellungnahme im Bayerischen Rundfunk zur Südweststaatfrage (1. Juli 1951?) - Interview mit Werner Bauer zum 40-jährigen Dienstjubiläum Wohlebs am 22.4.1952
<2> Bericht über die Reise des Staatspräsidenten nach Paris (Mai 1949) und den Besuch des französischen Außenministers Robert Schuman in Offenburg - Begrüßungsansprache Wohlebs anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Prof. Theodor Heuss in Freiburg am 26.4.1950 und Erwiderung durch Prof. Heuss
<3> Letzte Rundfunkaufnahme Wohlebs bei der Eröffnung der Frankfurter Messe in Beisein des portugiesischen Wirtschaftsministers Dr. Cortes, März 1955
<4> Abschiedsrede Wohlebs 1952 (ungekürzt)
<5> Abschiedsrede Wohlebs 1952 (gekürzt)
5 Kassetten
Archivale
Bauer, Werner, Reporter, Freiburg
Brugger, Ernst, SWF-Studioleiter, Freiburg
Cortes, Dr. Ulisses Cruz de Aguiar, port. Wirtschaftsminister
Frankfurt am Main (Hessen); Messe
Lissabon (Portugal)
Paris [F]
Südweststaat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ