Einzelne Brandfälle in Tübingen
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A 150/7214
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Feuerpolizei
1937-1944
Enthält:
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 25.05.1942 Kupferhammer, Hermann Zanker
- 16.05.1942 Kindenburgplatz 6, Reinhold Frauendiener
- 09.12.1941 Konzenbergstr. 6, Johannes Riekert, Marie Kehrer
- 21.12.1941 Kollegiumsgasse 8, Heinrich Stilz
- 05.12.1940 Neckargasse 22, Paul Rilling
- 05.08.1942 Clinikumsgasse 12 (Zahnklinik), Land Württemberg
- 06.05.1942 Sand Nr. 1 (Standortlazarett), Deutsches Reich
- 24.02.1942 Reutlinger Wiesen (Schützenhaus), Schützengesellschaft Tübingen
- 02.05.1942 Hausserstr. 37, Dr. Josef Bumiller
- 22.05.1942 Liebermeisterstr. 20 (Isolierhaus der Medizinischen Klinik), Land Württemberg
- 24.06.1942 Wilhelmstr. 76, Ernst Junger
- 27.06.1942 Feldscheuer-Güterbahnhof, Deutsches Reich
- 26.09.1942 Neckarhalde 36, Dr. Else Nienhold
- 02.10.1942 Kornhausstr. 7, Karl Kühnle
- 29.12.1942 Neckarhalde 60, Paul Schmid
- 02.06.1943 Herrenberger Str. 34b, Stuttgarter Hofbräu
- 12.07.1943 Anna-Bosch-Str. 14, Martin Holder
- 15.01.1944 Uhlandstr. 29 (Aufseherhäuschen), Stadt Tübingen
- 12.12.1943 Gartenstr. 125, Annemarie v. Alberti
- 16.05.1944 Blaue Brücke 8 (Pkw-Sammelgarage), Hermann Munz
- 13.10.1943 Grabenstr. 37 (Hölderlinschule), Stadt Tübingen
- 06.10.1944 Wiener Gässle 1, Stadt Tübingen
- Schriftstücke über folgende Brandfälle in Tübingen (Datum, Ort, Besitzer)
- 25.05.1942 Kupferhammer, Hermann Zanker
- 16.05.1942 Kindenburgplatz 6, Reinhold Frauendiener
- 09.12.1941 Konzenbergstr. 6, Johannes Riekert, Marie Kehrer
- 21.12.1941 Kollegiumsgasse 8, Heinrich Stilz
- 05.12.1940 Neckargasse 22, Paul Rilling
- 05.08.1942 Clinikumsgasse 12 (Zahnklinik), Land Württemberg
- 06.05.1942 Sand Nr. 1 (Standortlazarett), Deutsches Reich
- 24.02.1942 Reutlinger Wiesen (Schützenhaus), Schützengesellschaft Tübingen
- 02.05.1942 Hausserstr. 37, Dr. Josef Bumiller
- 22.05.1942 Liebermeisterstr. 20 (Isolierhaus der Medizinischen Klinik), Land Württemberg
- 24.06.1942 Wilhelmstr. 76, Ernst Junger
- 27.06.1942 Feldscheuer-Güterbahnhof, Deutsches Reich
- 26.09.1942 Neckarhalde 36, Dr. Else Nienhold
- 02.10.1942 Kornhausstr. 7, Karl Kühnle
- 29.12.1942 Neckarhalde 60, Paul Schmid
- 02.06.1943 Herrenberger Str. 34b, Stuttgarter Hofbräu
- 12.07.1943 Anna-Bosch-Str. 14, Martin Holder
- 15.01.1944 Uhlandstr. 29 (Aufseherhäuschen), Stadt Tübingen
- 12.12.1943 Gartenstr. 125, Annemarie v. Alberti
- 16.05.1944 Blaue Brücke 8 (Pkw-Sammelgarage), Hermann Munz
- 13.10.1943 Grabenstr. 37 (Hölderlinschule), Stadt Tübingen
- 06.10.1944 Wiener Gässle 1, Stadt Tübingen
1 Faszikel
Sachakte
Brandfälle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ