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Obödienz Dankersen
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Domkapitel Minden - Akten >> 2. Präbenden, Oblegien, Obödientien, Testamente und Nachjahre >> 2.12. Oblegien
(1622) 1706-1805
Enthaeltvermerke: Enthält: Rechnungen über den Zehnten zu Dankersen, die gemeinsamen Güter Preckwinkel (im Gebiet der Wüstung Merteslo) und der Consolation Eicksen 1706-1736 Rechnung der Obödienz Waschhorst 68. Domdechant von Hammerstein ./. Curt Heinrich Sommermeier zu Fischbeck 1739 85. Rechnung über die Einkünfte der gemeinsamen Güter, dem Zehnt zu Hävern und die Consolation Fischbeck 1739-1742 104. Vereinbarung mit Jobst Prasuhn als dem Inhaber der Sommermeyers Stätte 1742-1743 123. Verpachtung des Zehnten zu Dankersen durch den Domdechanten von Hammerstein an den Kanzleisekretär Bessel 1743 127. Auseinandersetzung mit den Gläubigern der Sommermeyer-Stätte 1743 129. Verzeichnis der Zinspflichtigen zu Fischbeck 1743 140. Weibezahn zu Fischbeck über die Form der Ablieferung der Naturalabgaben 1743 152. Umwandlung von Zehntland zu Dankersen in Gärten 1744 157. Verzeichnis der Zehntpflichtigen zu Hävern 159. Rechnung über die Abgaben zu Fischbeck 166. Verpachtung des Zehnten zu Dankersen an den Stadtlieutenant Friedrich Brüggemann 1745 169. Beschwerde über Bartold Naue zu Dankersen wegen der Umwandlung von Zehntland in Gärten 1744 178. Eid des Zehnteinziehers Cord Flegel 1745 180. Restanten zu Fischbeck, Nachlässigkeit der Zehnteinnehmer 1745 146. Rückstände des Vollmeiers Prasuhn auf dem Sommerhof zu Fischbeck 1746-1750 298. Vereidigung des Zehnteinnehmers zu Dankersen Christoph Schuster 1749 336. Domscholaster von Dalwigk ./. Henrich Sommermeier und übrige Zinspflichtige zu Fischbeck 1763 348. Unrichtigkeiten bei der Zehnterhebung zu Dankersen 1805
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.