Protokoll Nr. 51/87.- Sitzung des Politbüros am 22. Dezember 1987: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/44227
DY 30/J IV 2/2/2253
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1987 >> Dezember >> Protokoll Nr. 51/87.- Sitzung des Politbüros am 22. Dezember 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2253 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3088 Beschlussauszüge: DY 30/5173 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über ein Gespräch des Genossen E. Honecker mit dem sowjetischen Botschafter, W. Kotschemassow, am 17. Dezember 1987 - 3. Neujahrsartikel des Genossen E. Honecker - 4. Abschluss einer langfristigen Grundsatzvereinbarung über den Bezug und die Lieferung von Elektroenergie aus bzw. nach der BRD und Westberlin - 5. Information über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung im 1. Halbjahr 1988 - 6. Beschluss über den Vorschlag für einen Kreditantrag an die Internationale Investitionsbank mit Sitz in Moskau zur Kreditierung von Ausrüstungsimporten im Zeitraum von 1987 bis 1990 zur Sicherung von metallurgischen Komplexen sowie zur Qualitätssicherung der Erzeugnisse für die Steigerung des Anlagenexportes im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Ernst Thälmann" - 7. Arbeitsbesuch des Ministerpräsidenten der Griechischen Republik in der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Unterstützung der Murmansker Vorschläge der UdSSR durch die DDR - 9. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen O. Fischer, auf Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, Genossen E. A. Schewardnardse, vom 12. bis 14. Januar 1988 in Moskau - 10. Durchführung der Internationalen Jahreskonferenz des "Instituts für Ost-West-Sicherheitsstudien" in New York vom 9. bis 11. Juni 1988 in der DDR - 11. Beförderungen von Generalen und Ernennungen von Offizieren zum Generalmajor und Konteradmiral aus Anlass des 32. Jahrestages der Nationalen Volksarmee am 1. März 1988 - 12. Beförderungen zum Generalleutnant und Ernennungen zum Generalmajor anlässlich des 38. Jahrestages der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit - 13. Versetzung von Generalen der Deutschen Volkspolizei in den Ruhestand - 14. Verleihung des "Karl-Marx-Ordens" an den Generalsekretär der Italienischen Kommunistischen Partei, Alessandro Natta, anlässlich seines 70. Geburtstages am 7. Januar 1988 - 15. Auszeichnung des Genossen P. N. Demitschew, Kandidat des Politbüros des ZK der KPdSU und Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR mit dem "Karl-Marx-Orden" anlässlich seines 70. Geburtstages am 3. Januar 1988
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2253 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3088 Beschlussauszüge: DY 30/5173 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über ein Gespräch des Genossen E. Honecker mit dem sowjetischen Botschafter, W. Kotschemassow, am 17. Dezember 1987 - 3. Neujahrsartikel des Genossen E. Honecker - 4. Abschluss einer langfristigen Grundsatzvereinbarung über den Bezug und die Lieferung von Elektroenergie aus bzw. nach der BRD und Westberlin - 5. Information über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung im 1. Halbjahr 1988 - 6. Beschluss über den Vorschlag für einen Kreditantrag an die Internationale Investitionsbank mit Sitz in Moskau zur Kreditierung von Ausrüstungsimporten im Zeitraum von 1987 bis 1990 zur Sicherung von metallurgischen Komplexen sowie zur Qualitätssicherung der Erzeugnisse für die Steigerung des Anlagenexportes im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Ernst Thälmann" - 7. Arbeitsbesuch des Ministerpräsidenten der Griechischen Republik in der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Unterstützung der Murmansker Vorschläge der UdSSR durch die DDR - 9. Offizieller Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen O. Fischer, auf Einladung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, Genossen E. A. Schewardnardse, vom 12. bis 14. Januar 1988 in Moskau - 10. Durchführung der Internationalen Jahreskonferenz des "Instituts für Ost-West-Sicherheitsstudien" in New York vom 9. bis 11. Juni 1988 in der DDR - 11. Beförderungen von Generalen und Ernennungen von Offizieren zum Generalmajor und Konteradmiral aus Anlass des 32. Jahrestages der Nationalen Volksarmee am 1. März 1988 - 12. Beförderungen zum Generalleutnant und Ernennungen zum Generalmajor anlässlich des 38. Jahrestages der Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit - 13. Versetzung von Generalen der Deutschen Volkspolizei in den Ruhestand - 14. Verleihung des "Karl-Marx-Ordens" an den Generalsekretär der Italienischen Kommunistischen Partei, Alessandro Natta, anlässlich seines 70. Geburtstages am 7. Januar 1988 - 15. Auszeichnung des Genossen P. N. Demitschew, Kandidat des Politbüros des ZK der KPdSU und Erster Stellvertreter des Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR mit dem "Karl-Marx-Orden" anlässlich seines 70. Geburtstages am 3. Januar 1988
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
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