Schriftwechsel mit VVB Ausrüstungen für die Schwerindustrie und Getriebebau
Vollständigen Titel anzeigen
505 SHR Wildau 1706 (2036768)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Produktion >> Produktionsleitung
1968
Enthält u. a.: Exportrealisierung 1968. - Erreichter Vorlauf für Plan 1969. - Wettbewerbsvereinbarung. - Erklärung des VVB ASG von Rückständen. - Rechenschaftslegung im SHR. - Verlagerung der Produktion der Etagenpressen-Anlage Bernau. - Arbeitsprogramm der VVB ASG für die Materialwirtschaft. Enthält auch: Analyse zur Vorschau 1968-1969: Erfüllung Walzwerkprogramm, Export nach Staatsplan, Rechenschaftslegung Export-Programm, Monatsanalyse Produktionsausstoß Kurbelwellenfertigung, Rückstand Planpositionen nach Staatsplan, Rückstand Export. - Monatliche Analyse der Großschmiede. - Protokolle von der Produktionsleitertagung: Erfahrungsaustausch operative Produktionsplanung, Ergebnisse Kontinuität der Produktion, Rechenschaftslegung über die Erfüllung der staatlichen Kennziffern. - Stand der Durchsetzung des Systems der fehlerfreien Arbeit im Industriezweig.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:04 MESZ