Buenos Aires
Vollständigen Titel anzeigen
SM, 303
I 154 IV
Registratursignatur: III A 4b
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 3. Stationen >> 3.1. Berliner Komitee für Deutsche Evangelische Seemannmission e.V. >> 3.1.2. Amerika >> 3.1.2.2. Argentinien
1907 - 1911
Darin: Jahres-Berichte des Vereins "Deutsches Seemannsheim" zu Buenos Aires für die Jahre 1908 und 1909.- Deutscher Seemannsgruß vom La Plata. Monatliche Mitteilungen des Deutschen Seemannsheims Buenos Aires, 1. Jahrgang: Nr. 2 vom August 1909, Nr. 3 vom September 1909, Nr. 6 vom Dezember 1909, Nr. 11 vom Mai 1910 [2 Exemplare], Nr. 12 vom Juni 1910, 2. Jahrgang: Nr. 1 vom Juli 1910.- Frachtbriefe vom 17. November 1909.- Schiffs-Liste 1910 von Heinr. Rüppel & Sohn Speditions-Geschäft Bremen.
Enthält u. a.: Handschriftlicher Lebenslauf von Seemannspastor Jh. Hermann Richard Ludwig von Wicht (geb. 1879).
Enthält u. a.: Handschriftlicher Lebenslauf von Seemannspastor Jh. Hermann Richard Ludwig von Wicht (geb. 1879).
Archivale
Band: Bd. 4
Indexbegriff Ort: Bremen - Heinr. Rüppel & Sohn Speditions-Geschäft
Indexbegriff Ort: Buenos Aires - Seemannsmission
Indexbegriff Ort: Bremen - Heinr. Rüppel & Sohn Speditions-Geschäft
Indexbegriff Ort: Buenos Aires - Seemannsmission
Wicht, Jh. Hermann Richard Ludwig
Argentinien
Südamerika
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
Hierarchie
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