Regierungspräsidium Tübingen: Wasser- und Kulturbau (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 42 T 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Regierungspräsidium Tübingen >> Wasserwirtschaft >> Wasser- und Kulturbau
(1886-) 1952-1963
Überlieferungsgeschichte
Die im vorliegenden Bestand verwahrten Akten, Karten und Pläne aus dem Bereich Wasser- und Kulturbau stammen in ihren älteren Teilen gemäß einigen Vermerken auf einzelnen Karten aus einer nicht mehr näher zu bestimmenden "Ministerialabt. für Straßen- und Wasserbau" und wurden bis 1972 in der Abteilung V, Wasserbau und Wasserversorgung, des Regierungspräsidiums Südwürttemberg-Hohenzollern geführt. Anschließend gelangten sie infolge der Gebietsreform in das Regierungspräsidium Freiburg. Dort wurden sie im Januar 1986 im Rahmen einer archivischen Bewertung durch das Staatsarchiv Freiburg übernommen und im März 1986 an das provenienzmäßig zuständige Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben, wo sie seitdem als Zugang 1986/30 im Bestand Wü 42 T 49 geführt werden.
Inhalt und Bewertung
Die Titelaufnahmen des überwiegend handschriftlichen Ablieferungsverzeichnisses wurden im Frühjahr 2020 durch Yvonne Rundel-Schätzle in das Erschließungssystem scopeArchiv übertragen. Für Klassifikation und Index sorgte der Unterzeichnete
Sigmaringen, im April 2020
Franz-Josef Ziwes
Enthält:
Hydrographische Untersuchung des Oberen Neckars von Rottweil bis zur Hohenzollerischen Landesgrenze (Flurkarten, Längen-, Querprofile, Brückenprofile); Neckarverbesserung Sulz I und II. Ein Teil der älteren Karten führt den Vermerk:
Die im vorliegenden Bestand verwahrten Akten, Karten und Pläne aus dem Bereich Wasser- und Kulturbau stammen in ihren älteren Teilen gemäß einigen Vermerken auf einzelnen Karten aus einer nicht mehr näher zu bestimmenden "Ministerialabt. für Straßen- und Wasserbau" und wurden bis 1972 in der Abteilung V, Wasserbau und Wasserversorgung, des Regierungspräsidiums Südwürttemberg-Hohenzollern geführt. Anschließend gelangten sie infolge der Gebietsreform in das Regierungspräsidium Freiburg. Dort wurden sie im Januar 1986 im Rahmen einer archivischen Bewertung durch das Staatsarchiv Freiburg übernommen und im März 1986 an das provenienzmäßig zuständige Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben, wo sie seitdem als Zugang 1986/30 im Bestand Wü 42 T 49 geführt werden.
Inhalt und Bewertung
Die Titelaufnahmen des überwiegend handschriftlichen Ablieferungsverzeichnisses wurden im Frühjahr 2020 durch Yvonne Rundel-Schätzle in das Erschließungssystem scopeArchiv übertragen. Für Klassifikation und Index sorgte der Unterzeichnete
Sigmaringen, im April 2020
Franz-Josef Ziwes
Enthält:
Hydrographische Untersuchung des Oberen Neckars von Rottweil bis zur Hohenzollerischen Landesgrenze (Flurkarten, Längen-, Querprofile, Brückenprofile); Neckarverbesserung Sulz I und II. Ein Teil der älteren Karten führt den Vermerk:
17 Pakete mit ca. 110 Plänen und Flurkarten (0,4 lfd.m)
Bestand
Tübingen TÜ; Regierungspräsidium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
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