22. Sitzung
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801 RdB Cottbus 21865 (1188450)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1981
1981.10.14
Enthält u. a.: Gemeinsame Beratung des Rates des Bezirkes und des Sekretariats der BL der FDJ zur Auswertung der Ergebnisse der Durchführung des Jugendgesetzes 1981 und Schlussfolgerungen aus den Beschlüssen des X. Parteitages der SED sowie des XI. Parlaments der FDJ für die Durchführung des Jugendgesetzes 1982 im Bezirk.- Bericht des Rates des Kreise Hoyerswerda über den Stand der Verwirklichung der Beschlüsse des X. Parteitages der SED auf dem Gebeit der sozialistischen Landwirtschaft.- Berichte über den Stand der Planerfüllung per 30. September 1981 sowie Vorausschau zum 31. Oktober 1981.- Tätigkeitsbericht des Rates des Bezirkes vor dem Bezirkstag am 21. Oktober 1981.- Maßnahmeplan zur weiteren Entwicklung der medizinischen Betreuung im Bezirk bis 1985.- Bericht des Rates des Bezirkes über Ergebnisse, Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung der Forstwirtschaft und der Verwirklichung der Aufgaben des X. Parteitages der SED (Wiedervorlage und Vorlage an das Sekretariat der BL der SED).- Information zum Stand der Vorbereitung der Volks-, Berufs-, Wohnraum- und Gebäudezählung (Vorlage an das Sekretariat der BL der SED).- Beschluss zur weiteren Auswertung der Arbeitsberatung des Rates des Bezirkes mit dem Rat der Stadt Cottbus am 30. September 1981.- Stand der Verwirklichung der Nationalitätenpolitik im Bezirk.- Maßnahmeplan zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des X. Bundeskongresses der Domowina am 26. und 27. März 1982 in Cottbus.- Beschluss des Rates des Bezirkes zur weiteren Durchführung der freiwilligen Wehrausbildung im Lager der Jungen der Klasse ab 1982.- Maßnahmen zur Durchführung von Schulen der genossenschaftlichen Arbeit in der sozialistischen Landwirtschaft des Bezirkes zur verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZK der SED vom 16. August 1981.- Antrag auf Bereitstellung von finanziellen Mitteln aus dem Fonds des Bezirkstages zur Deckung erhöhter Ausgaben bei der Durchführung des Straßenwinterdienstes im 1. Halbjahr 1981.- Verleihung des Ehrennamens "Lotte Pulewka" an das Hilfsschulheim Cottbus.- Informationsvorlage zur Entwicklung der Leistungen und Effektivität im VEB Textilreinigung Lübbenau im Jahre 1981 und Maßnahmen.- Entscheid über den Einspruch der Frau Hildegard Bulligk, Altzauche, Mühlenweg 3, zur Ablehnung des Gewerbeantrages durch den Rat des Kreises Lübben.- Veränderung der Baubilanz 1981 durch Bilanzentscheid.- Beschluss des Rates des Bezirkes zur Erarbeitung einer Konzeption zur Durchsetzung der besten Erfahrungen und zur Überwindung der ungerechtfertigten Differenziertheit in den Verantwortungsbereichen des Rates des Bezirkes.- Verleihung des Ehrennamens "Antonio Maidana" an die 25. Oberschule Cottbus.- Standpunkt zur Ratsvorlage Nr. 167/81.- Auswertung der Sitzung des Sekretariats der BL der SED.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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