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Schriftwechsel mit der Regierung des souveränen Fürstentums von Hohenzollern-Sigmaringen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Geheimer Rat I
Geheimer Rat I >> 6. Departement der äußeren Angelegenheiten
1806-1809
Enthält: Verhandlungen über strittige Jagdrechte; dem württembergischen König zustehendes Recht des Zehnten und der Verwaltung des Kirchenvermögens in dem sigmaringischen Ort Bingen (Lkr. Sigmaringen); Salzhandelsvertrag zwischen dem Stuttgarter Handelshaus Kaulla und der hohenzollern-sigmaringischen Hofkammer; Anteil des an das Haus Hohenzollern-Sigmaringen fallenden aufgelösten ehemaligen schwäbisch-österreichischen Religionsfonds an Akten (6 Kisten) und Kapitalien; von Hohenzollern-Sigmaringen gemachte Ansprüche auf einen Teil der zum ehemaligen Kantonsbezirk Hegau gehörenden von Reischachschen Stiftung
1 Bü
Archivale
Kaulla & Co.; Handelshaus
Bingen SIG
Hohenzollern-Sigmaringen; Regierung
Ritterkanton Hegau
Stuttgart S; Handelshaus Kaulla
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.