Schulwesen im Bargteheider Raum soll möglichst großzügig geregelt werden
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V 100 / 40044
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 10. Schulwesen >> 10.20 Schulverbände
23. Februar 1969
Enthält: Unter Vorsitz von Bürgervorsteher Hans-Heinrich Gaycken beschließt die Gemeindevertretung von Bargteheide, mit [Name maskiert] Gemeinden des Amtes Bargteheide-Land, aber [Name maskiert] Schulverband Bargfeld-Nienwohld, einen Schulverband zu gründen, der die Dörfergemeinschaftsschule als Grundschule, die Volksschule am Markt als Hauptschule, Förderschule und Realschule unterhalten und notfalls erweitern wird und auch [Name maskiert] eines Gymnasiums plant. Schulausschussvorsitzender [Name maskiert] erklärt, dass im Bereich des Schulverbands Barfeld-Nienwohld, eine Hauptschule eingerichtet werden kann. Die Gemeindevertretung genehmigt auch einen Investionsplan. Unter Protest beschließt die Versammlung, vom Kreis Stormarn die "Kreiskoppel " an der B 434 für [Name maskiert] eines Stadions zum Preis von fünf DM pro Quadratmeter zu erwerben, wobei sowohl der Bürgervorsteher als auch [Name maskiert] [Name maskiert] für zu hoch halten.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:32 MESZ
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