Korrespondenz mit Ilse Hess (geb. Pröhl)
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 106
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 2. Der Fall Rudolf Hess >> 2.7. Korrespondenz mit und zu Rudolf Hess
1949-1992
Enthält: Offizielle und private Korrespondenz und Terminvereinbarungen; offizielle Eingaben ihrerseits zur Kenntnisnahme; Interview durch die Zeitschrift "Stern" (Typoskript 1982)
Darin: Rechtsstreit mir der Galerie Bassenge in Berlin über den Verkauf von Autographen; private Schreiben von Hess' Sekretärin Hildegard Fath; Aktennnotiz von Hildegard Fath über die "Reichskristallnacht"; Schreiben von Friedrich Christian, Prinz von Schaumburg-Lippe, der Rudolf Hess für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen hat
Darin: Rechtsstreit mir der Galerie Bassenge in Berlin über den Verkauf von Autographen; private Schreiben von Hess' Sekretärin Hildegard Fath; Aktennnotiz von Hildegard Fath über die "Reichskristallnacht"; Schreiben von Friedrich Christian, Prinz von Schaumburg-Lippe, der Rudolf Hess für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen hat
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schaumburg-Lippe, Friedrich Christian Fürst zu
Hess, Ilse
Fath, Hildegard
Bassenge, Gerda
Berlin, Galerie Bassenge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
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- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 2. Der Fall Rudolf Hess (Gliederung)
- 2.7. Korrespondenz mit und zu Rudolf Hess (Gliederung)