Kollektaneen zur Geschichte der Bischöfe von Lübeck und der Stadt Eutin, von Johann Heinrich Brandt
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 400.4 Nr. 91
Leverkus: nicht - Oncken: I D 21
Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck
Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck >> 2 Bischof
1624-1776
Enthält: Band ohne Umschlag, Folio. Blatt 1-117. Bl. 1-5: Notizen, bes. über den Niedersächsischen Kreis, 1631-1705. 6-7: Vermessung der Eutiner Stadtländereien, 1719. 8-1: Eutiner Schützengilde, 1682-1756. 12-13: Teilung des Mahlmoores zwischen Süsel und Bujendorf, 1774. 14: Besetzte und wüste Hufen des Amts Eutin, Mitte 18. Jh.. 15-16: Grenze zwischen Stift Eutin und Gut Stendorf, 1700. 17: Reichskontingent des Bischofs, 1735. 18-19: Koadjutorwahl, 1758. 20: Kreissachen, Kammerzieler, 1722. 21-22: Theologisches Stipendium, 1703. 23-24: Besetzung der Pfarre Bosau, 1619-1726. 25-30 Duell der Domherren Friedrich August und Otto Hinrich v. Brömbse, 1776. 31-34: Salinensachen des Domkapitels, 1696. 35-36: Schreiben des Anton Sebastian v. Struve vom Reichstag zu Regensburg an Brandt, 1771. 37-42: Fürstbischöflich Lübeckische Jagdgerechtsame. 43: Domkapitel - Votum des Syndikus bei Wahlen. Zahl der evangelischen und der katholischen Domherren 1624. Besitzer der Schauenburgischen Distinkt-Präbende, seit 1635. 44: Gebühren des bischöflichen Offizials beim Domkapitel, 1733. 45: Juramentum Canonicorum. 46-52: Lübeckische Domkirche, auch deren Struktur-Rechnung. 53-54: Aus Heinrich Rantzaus Cimbricae Chersonesi descriptio, über das Bistum. 55-66: Dänische Durchmärsche und Einquartierung im Bistum 1762: Tagebuchartige Aufzeichnungen Brandts, Juni 28 - August 24. 67-87: Umständliche Nachricht von dem bei der Stadt Eutin belegenen Bauhofe und denen dazu gehörigen Schlägen, Wiesen, Teichen, Mastung, Holzweide, Hand- und Spanndiensten, mit Anschlag und Gutachten wegen künftiger Verpachtung. Von Justizrat Martens und Kammerrat Brandt, 1753. 88-117: Eutinische Armen- und Waisen-Anstalten, 1774. Mit Verzeichnissen der Armen und gezahlter Unterstützung. Berechnung der zum Waisenhause bestimmten Gelder, 1773/74
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:55 MEZ