Stadtzeichner_innen (allgemein, v. a. Sam Szembek, 1986)
Vollständigen Titel anzeigen
C 120 Nr. 373
C 120 Kunsthalle
Kunsthalle
1985 - 1988
Enthält u. a.:- Korrespondenz (Curt Heigl, Heinrich Steding, Stefan Graupner, Traian-Alexandru Filip, Jupp Eisele, Sam Szembek, Dr. Hanne Weskott, Dr. Magdalena Abakanowicz, Axel Hecht, Karel Schampers, Schmid-Gössl, Armin Kratzert, Marek Chlanda)- Presseartikel zu Mäzenatentum und privater Kunstförderung- Bildmaterial zu den Werken einiger Bewerber_innen für das Stipendium, Texte und Bildmaterial zu Sam Szembek- Protokolle(das Stadtzeichner-Stipendium wurde von Faber-Castell unterstützt)
Umfang/Beschreibung: ca. 200 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Abakanowicz, Magdalena Dr.
Indexbegriff Person: Chlanda, Marek
Indexbegriff Person: Eisele, Jupp
Indexbegriff Person: Filip, Traian-Alexandru
Indexbegriff Person: Graupner, Stefan
Indexbegriff Person: Hecht, Axel
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Kratzert, Armin
Indexbegriff Person: Schampers, Karel
Indexbegriff Person: Schmid-Gössl
Indexbegriff Person: Steding, Heinrich
Indexbegriff Person: Szembek, Sam
Indexbegriff Person: Weskott, Hanne Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtzeichner
Indexbegriff Person: Chlanda, Marek
Indexbegriff Person: Eisele, Jupp
Indexbegriff Person: Filip, Traian-Alexandru
Indexbegriff Person: Graupner, Stefan
Indexbegriff Person: Hecht, Axel
Indexbegriff Person: Heigl, Curt
Indexbegriff Person: Kratzert, Armin
Indexbegriff Person: Schampers, Karel
Indexbegriff Person: Schmid-Gössl
Indexbegriff Person: Steding, Heinrich
Indexbegriff Person: Szembek, Sam
Indexbegriff Person: Weskott, Hanne Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtzeichner
Kunsthalle
Stadtzeichner
Faber-Castell
Kunsthalle Nürnberg: Szembek, Sam - Stadtzeichner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ