Generalkassarechnung
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Sulzbacher Rechnungen 404
Sulzb. Administrativakten 4186
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Sulzbacher Rechnungen
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Sulzbacher Rechnungen >> Sulzbacher Rechnungen >> 5. Generalkassa: Rechnungen (Laufzeit: 1734 - 1791, Nr. 366 - 458)
1760/61
Einnahmen: Rest / Sulzbacher Landrichteramt / - Landschreiberamt / - Ordinaristeuer / - Extrasteuer / - Ungeld / Weidauer Landschreiberamt / - Ordinaristeuer / - Extrasteuer / - Ungeld / Flosser Richter / - Ordinaristeuer / - Extrasteuer / - Ungeld / Vohenstraußer Gericht / - Ordinaristeuer / - Extrasteuer / - Ungeld / Amt Königstein / wieder eingelöste Güter Großalbershof, Riglashof und Rosenberg / Forstamt Sulzbach / Forstamt Weiden / Forstamt Floß / Verwaltung Münchshof / Wildbretverwaltung Sulzbach / Holzverwaltung Sulzbach / Oberzollamt Sulzbach / Zollamt Weiden / Zollamt Floß / Zollamt Vohenstrauß / Lehengefälle / Vorschuß zum Unterhalt der im Land liegenden Kriegsmannschaft / Kanzleigefälle oder Kammertax / Nachsteuer / Stempelpapiergeld / verkaufte Güter und Grundstücke / rückständige Kaufgelder und Fristen / Hofkastenamt / Schmalz / Fischverwaltung / alte Ausstände / Saliterei / geheime und andere Strafen / Konzessionen und Privilegien / Schutzgeld von den Schutzverwandten / Schutzgeld von den hiesigen Juden / Mantler Hammer / Fischerei / verpachteter Leinhandel im Landgericht Parkstein-Weiden / Handlohn / Erzbergwerk zu Siebeneichen / halbe Extrasteuer / gemeine Einnahmen; Ausgaben: kurfürstliche Durchlaucht / Dotalgelder der Herzogin / Abstattung der kurfürstlichen Kapitalien / zurückbezahlte Kautionsgelder / Interesse von Kapitalien, die auf Obligationen beruhen / Interesse von den Neuburger transportierten Kapitalien / Interesse von den erlegten Kautionsgeldern / fürstliche Reise- und Zehrungskosten / Reise- und Zehrungskosten der Räte und Beamten / übrige Reise- und Zehrungskosten / Zehrung insgemein / Deputate / Dienst- und Besoldungsgelder / Verehrung und Geschenke / Freihaltung in den Wirtshäusern / nach Wien und zum Kammergericht Wetzlar / Kauf- und Handelsleute / Nachlaß, Abgang und Aggio / Fracht, Botenlohn, Postgeld und Briefporto / zur Kirche, den Armen und Ritterzehrung / erworbene Landgüter / zur Kriegskasse und für die im Land liegende kurfürstl. Kriegsmannschaft / Festung Parkstein / Landmandate / Hofkapelle / Malerei / Livreen und Kleider / Leinwand, Bett, Wäsche / Papier- und Schreibmaterial / Fischerei und Weiherbau / Schneider / Schuster / Drechsler / Schreiner / Glaser / Spengler / Sattler / Kupferschmied / Schlosser / Haffner / Seiler / Wagner / Zinngießer / Tuchscherer / Hutmacher / Maurer / Zimmerleute / Tagwerker / Bauamt / Haus-, Boden-, und Kellerzins / Bücher und Buchbinder / Wagenmeisterei / Hofgarten / Schmied / Rittgeld und Fuhrlohn / Scharwerker / Ziegler / Brunnenwerk / Mantler Hammer / extraordinari Ausgaben / Gnaden- und Almosengelder / gemeine Ausgaben;
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Sulzbacher Rechnungen (Bestand)
- Sulzbacher Rechnungen (Gliederung)
- 5. Generalkassa: Rechnungen (Laufzeit: 1734 - 1791, Nr. 366 - 458) (Gliederung)