Verzicht der Gräfin Margareth zu Wertheim auf Schloß und Stadt Homburg (Hohenburg) und den halben Teil zu Rothenfels und das Viertel zu Breuberg (Bruberg), das ihr ehelicher Herr Johann an Kulen von Eppersheim verpfändet hat.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 10a Lade III-IV A Nr. 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 10a Ehepakten, Morgengaben und Wittumsverschreibungen der gräflichen Personen aus dem Hause Wertheim und Löwenstein und verwandten Häusern (Lade III-IV A)
Ehepakten, Morgengaben und Wittumsverschreibungen der gräflichen Personen aus dem Hause Wertheim und Löwenstein und verwandten Häusern (Lade III-IV A) >> 1. 1295-1399
1381 April 16 (gegeben 1381 an dem dritten Ostertag)
Urkunden
Schaden: Pergament Schmutz; Siegel Riss/Fehlstelle
Siegler: Die Gräfin; Johan Drabot, Ritter; Sietz von Mutissheim; Cuntz..zu Freudenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Das Porträtsiegel der Gräfin und die 2 anderen gut erhalten, das 4. Fragment
Besonderheiten: Original, Pergament sehr fleckig. Das Porträtsiegel der Gräfin und die 2 anderen gut erhalten, das 4. Fragment
Siegler: Die Gräfin; Johan Drabot, Ritter; Sietz von Mutissheim; Cuntz..zu Freudenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Das Porträtsiegel der Gräfin und die 2 anderen gut erhalten, das 4. Fragment
Besonderheiten: Original, Pergament sehr fleckig. Das Porträtsiegel der Gräfin und die 2 anderen gut erhalten, das 4. Fragment
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
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- Ehepakten, Morgengaben und Wittumsverschreibungen der gräflichen Personen aus dem Hause Wertheim und Löwenstein und verwandten Häusern (Lade III-IV A) (Bestand)
- 1. 1295-1399 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland