4/10 [fol. 6f.]: 1734 Mai 17 (Senatsprotokoll)
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UAT 4/ Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium
Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium >> Akademischer Senat (1695-1740) >> Acta Senatus, Bd. XLVII
Enthält: Anwesend: Bulffinger, Rektor Pfaff, Kanzler Scheffer Schweder Harpprecht Schoepf Harpprecht jun. Camerarius Hallwachs Klemm Maichel Hagmajer; 1.) Bericht des Rektors über Kriegsereignisse [UAT 4/10, Bl. 6]; 1.) Vorrücken der französischen Truppen unter General Quad; 2.) Pflegen zu Weilimdorf, Leonberg etc; 3.) Forderung einer Sauve-Garde; 4.) Anstalten an die Stadt; 5.) Douceur an den Kommandanten; 2.) Kreditangebot des Seckelmeisters Pfister zu Schaffhausen; (Supr. Deputatus Camerer); 3.) Herausgabe der von Fechtmeister Dünckel wegeneines Auslösungsprozesses hinterlegten Gelder (Collegiumsverwalter Bayer) [UAT 4/10, Bl. 6']; 4.) Kreditangebot von verschiedenen Senatoren. [UAT 4/10, Bl. 7]; 5.) Erinnerungsdekret an die Cives zur Bereithaltungfür Verwendung in Univ.- und Fakultätshäusern. [UAT 4/10, Bl. 7]; 6.) Beisteuer aus dem Lazarett an Andreas Ulrich, B.und Schuhmacher, und des M. Joh. Leonh. Bürcklin, ehem. Pfarrer zu Cammerstein im Ansbachischen. [UAT 4/10, Bl. 7]; 7.) Räumung des von Cotta belegten Bindhauses unterdem Auditorium. [UAT 4/10, Bl. 7]; 8.) Klageschrift des Präzeptors Bengel zu Denkendorf(Dünckendorf) gegen Cotta. [UAT 4/10, Bl. 7]
Akte
Acta Senatus, Bd. XLVII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
- Bb 1 Universitätssenat(e) (Tektonik)
- Akademischer Senat (1477-1969) (Tektonik)
- Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium (Bestand)
- Akademischer Senat (1695-1740) (Gliederung)
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