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Alt-Hof
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Zusammengestellt von Adolph Lienhardt.
1 Hofer Schloss, ohne Datum
2 Hofeck, 1426
3 Belagerungsbild, 1553
4 ohne Titel, ohne Datum
5 Hof, Gesamtansicht, 1673
6 Hof von Fröhlichenstein, vor 1823
7 Plan der Stadt Hof, 1823
8 Michaeliskirche: Einweihung nach dem Brand, 1834
9 Michaeliskirche vom Mühldamm, ohne Datum
10 Michaeliskirche vom Maxplatz, ohne Datum
11 Michaeliskirche von der Klosterstraße, ohne Datum
12 Lorenzkirche, 1640
13-14 Lorenzkirche, ohne Datum
15 Hospital, vor 1553
16 Lorenzkirche, ohne Datum
17 Unteres Tor mit Hospitalkirche, zwischen 1901 und 1922
18 Plan der Besitzungen des Hospitals und der Klöster, 1543
19 Katholische Kirche in der Karolinenstraße, nach 1845
20 Altstadt mit Marienkirche, nach 1878
21 Klosterkirche, vor 1902
22 Lorenzkirche mit Marienkirche, 1869
23 Marienkirche und Lorenzkirche, 1870
24 Alte Lateinschule, vor 1862
25 Gymnasium, 1864
26 Gymnasium, 1866/67
27 Gymnasiumsplatz, ohne Datum
28 Gewerbeschule, 1866
29 Realschule, ohne Datum
30 Neustädter Schule und Gymnasium, 1866
31 Neustädter Schule, 1874
32 Marienstraße mit Altstädter Schule, ohne Datum
33 Neustädter Schule, Amtsgericht, 1904
34 Schulhaus III, Obere Steinerne Brücke, ohne Datum
35 Wörthstraße mit 5. Bürgerschule (Sophienschule), 1904
36 Schillerschule, ohne Datum
37 Aktienhaus, Klosterkirche, vor 1902
38 Rathaus, Rathausbrunnen, 1885
39 Höhere Töchterschule, nach 1900
40 Rathaus, zwischen 1901 und 1922
41 Landgericht, 1866
42 Untere Ludwigstraße, vor 1901
43 Amtsgericht, ohne Datum
44 Amtsgericht und Klosterkirche, vor 1902
45 Alter Bahnhof, ohne Datum
46 Neuer Hauptbahnhof, nach 1880
47 Postamt am Bahnhof, nach 1910
48 Pferdeomnibus, 1900
49 Untere Ludwigstraße mit Hauptzollamt, ohne Datum
50 Gartengesellschaft ("Löwengrube"), vor 1865
51 Bürger-Ressource, vor 1845
52 Bürger-Ressource, nach 1848
53 Mechanische Baumwollspinnerei, ohne Datum
54 Gaswerk, ohne Datum
55 Fabrik der Tuchmacherinnung, 1860
56 Walkmühle, zwischen 1823 und 1850
57 Windmühle, 1856
58 Blick auf Hof von Osten, 1857/58
59 Spinnerei am Teufelsberg, ohne Datum
60 Blick auf Hof von Osten, nach 1878
61 Blick auf Hof von Norden, ohne Datum
62 Jean-Paul-Haus, ohne Datum
63 Alte Fleischbank in der Klosterstraße, 1872
64 Wirtshaus "Bergla", vor 1904
65 Schießhaus der Vogelschützen, 1855
66 Gasthof "Goldener Hirsch", 1876
67 Altstadt, ohne Datum
68 Altstadt Nr. 4 und 6, 1875
69 Oberes Tor, 1860
70 Pflasterzollhaus am Sand, ohne Datum
71 Untere Steinerne Brücke, 1878
72 Häuser in der Bismarckstraße, 1881
73 Oberes Tor, 1880
74 Sonnentempel am Theresienstein, Gesamtansicht Hofs, vor 1848
75 Theresienstein, Wirtschafstgebäude, 1833
76 Theresienstein, Wirtschafstgebäude, vor 1903
77 Ruine am Labyrinthberg, ohne Datum
78 Michaeliskirche, ohne Datum
79-80 Zeppelin über Hof, 30.5.1909
81 Zeppelin über dem Stadtpark, 28.8.1909
82 Zeppelin über Hof, 28.8.1909
83 Zeppelin über Hof, 10.10.1910
84-87 Luftaufnahmen vom Zeppelin, 30.5.1909
88-90 Sonnenfinsternis, 17.4.1912
91-92 Bismarckturm im Bau, um 1914
93 Bismarckturm, nach 1914
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.