Briefe an Groener: Bd. 2
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BArch N 46/34
BArch N 46 Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister)
Groener, Wilhelm (Generalleutnant, Reichswehrminister) >> N 46 Groener, Wilhelm >> Schriftwechsel >> Briefe an Groener
1925-1939
Enthält:
Oberst Laegeler, 1934-1935
Marie-Elisabeth Lueders betr. Kriegsamt und ihre Publikation "Das unbekannte Heer", 1935
Ernst Meier u.a. betr. wirtschaftlichen Generalstab, 1934-1935; Weltwirtschaft und Krieg, 1935; Alfred Graf von Schlieffen, 1935
August Rohdewald, 1934-1936
Hubert Schmundt u.a. betr. Adolf Hitlers Rede in Hamburg am 17.08.1934, 1808.1934; Verkündigung der allgemeinen Wehrpflicht in Mainz und Wiesbaden durch Adolf Hitler, 27.03.1935; Situation der Deutschen in Polen, 6.07.1935
Wilhelm Wild u.a. betr. Groeners Manuskripte zu "Das Testament des Grafen Schlieffen", 1925-1926; Urteile über Alfred Graf von Schlieffen und Erich Ludendorff, 7./8.03.1926; Vortrag Groeners über Luftkrieg und Luftflotten, 17.02.1935
Verhältnis zwischen Otto Fürst von Bismarck und Helmuth Graf von Moltke, 1935
Erich von Falkenhayn: Persönlichkeit und Strategie, April/Mai 1935
Groeners Auseinandersetzung mit Hans Delbrück, 6.10.1935
Abessinischer Krieg, Sept./Okt. 1935 dabei: Margreth Wild an Groener, 22.07.1934 und 20.11.1935: Groener an Wild mit Bemerkungen Wilds zu den Lebenserinnerungen, 1938-1939
Oberst Laegeler, 1934-1935
Marie-Elisabeth Lueders betr. Kriegsamt und ihre Publikation "Das unbekannte Heer", 1935
Ernst Meier u.a. betr. wirtschaftlichen Generalstab, 1934-1935; Weltwirtschaft und Krieg, 1935; Alfred Graf von Schlieffen, 1935
August Rohdewald, 1934-1936
Hubert Schmundt u.a. betr. Adolf Hitlers Rede in Hamburg am 17.08.1934, 1808.1934; Verkündigung der allgemeinen Wehrpflicht in Mainz und Wiesbaden durch Adolf Hitler, 27.03.1935; Situation der Deutschen in Polen, 6.07.1935
Wilhelm Wild u.a. betr. Groeners Manuskripte zu "Das Testament des Grafen Schlieffen", 1925-1926; Urteile über Alfred Graf von Schlieffen und Erich Ludendorff, 7./8.03.1926; Vortrag Groeners über Luftkrieg und Luftflotten, 17.02.1935
Verhältnis zwischen Otto Fürst von Bismarck und Helmuth Graf von Moltke, 1935
Erich von Falkenhayn: Persönlichkeit und Strategie, April/Mai 1935
Groeners Auseinandersetzung mit Hans Delbrück, 6.10.1935
Abessinischer Krieg, Sept./Okt. 1935 dabei: Margreth Wild an Groener, 22.07.1934 und 20.11.1935: Groener an Wild mit Bemerkungen Wilds zu den Lebenserinnerungen, 1938-1939
Groener, Wilhelm, 1867-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ