Deutsche in Rumänien (X. 4. Rumänien 1924. 1925)
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BArch R 8043/1555
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Rumänien
April 1925 - März 1926
Enthält u.a.:
Briefwechsel mit Parteien Brandsch und Roth
Plan zur Schaffung eines grossen Druckereibetriebes durch Zusammenlegung mehrerer Unternehmungen.
Gesandtschaft Bukarest 6.6.25: Zusammenbruch des grössten sächsisch-siebenbürgischen Verlages W. Krafft.
Sanierung; dazu Brandsch-Roth 28. Juli zum Berliner Protokoll vom 17.1. und Niederschrift der Besprechung vom 29. Juli.
Über die Stellung des Chefredakteurs Dr. Theil
Druckblatt: Zum Abschied. Eine Auseinandersetzung von Lutz Korodi (Deutsche Tagespost, Hermannstadt).
Czaki: Zur kulturellen Organisation der deutschen Minderheiten (Vortrag auf der Tagung der deutschen Minderheiten 19.7.1925)
Lindeiner-Wildau an Kr.M. 11.11.25: Sanierung Brandsch.
Deutsche Gesandtschaft Bukarest 23.11. über Liquidierung der Ostdeutschen Druckerei.
Prof. Lebouton an Deutsche Stiftung über Fortbestand der Druckerei Czernowitz 3.12.25.
Verlagskommanditgesellschaft Globus 18.1.26: Schulatlas für höhere und mittlere Lehranstalten ist herausgebracht.
Auswärtiges Amt an Deutsche Gesandtschaft Bukarest 30.12. Zur Unterstützung der Szatmarer Schwaben sind 5.000, für 1926 10.000 M bereitgestellt.
Dr. Grundhard: Bericht über den ersten deutschen Lehrerkurs in Großkarol (Szatmargebiet).
Deutscher Schutzbund an Deutsche Stiftung 25.2.26 schickt Ausführung von Pfarrer Bredt, Klein-Bistritz über eine Analyse des Volkskörpers der Siebenbürger Sachsen. (Unterwanderung und Aussterben).
Briefwechsel mit Parteien Brandsch und Roth
Plan zur Schaffung eines grossen Druckereibetriebes durch Zusammenlegung mehrerer Unternehmungen.
Gesandtschaft Bukarest 6.6.25: Zusammenbruch des grössten sächsisch-siebenbürgischen Verlages W. Krafft.
Sanierung; dazu Brandsch-Roth 28. Juli zum Berliner Protokoll vom 17.1. und Niederschrift der Besprechung vom 29. Juli.
Über die Stellung des Chefredakteurs Dr. Theil
Druckblatt: Zum Abschied. Eine Auseinandersetzung von Lutz Korodi (Deutsche Tagespost, Hermannstadt).
Czaki: Zur kulturellen Organisation der deutschen Minderheiten (Vortrag auf der Tagung der deutschen Minderheiten 19.7.1925)
Lindeiner-Wildau an Kr.M. 11.11.25: Sanierung Brandsch.
Deutsche Gesandtschaft Bukarest 23.11. über Liquidierung der Ostdeutschen Druckerei.
Prof. Lebouton an Deutsche Stiftung über Fortbestand der Druckerei Czernowitz 3.12.25.
Verlagskommanditgesellschaft Globus 18.1.26: Schulatlas für höhere und mittlere Lehranstalten ist herausgebracht.
Auswärtiges Amt an Deutsche Gesandtschaft Bukarest 30.12. Zur Unterstützung der Szatmarer Schwaben sind 5.000, für 1926 10.000 M bereitgestellt.
Dr. Grundhard: Bericht über den ersten deutschen Lehrerkurs in Großkarol (Szatmargebiet).
Deutscher Schutzbund an Deutsche Stiftung 25.2.26 schickt Ausführung von Pfarrer Bredt, Klein-Bistritz über eine Analyse des Volkskörpers der Siebenbürger Sachsen. (Unterwanderung und Aussterben).
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
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