Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit den Edelherren Simon, Dietrich dem Älteren und Dietrich dem Jüngeren sowie mit Lic. Johann Helfmann. - Dabei: Gedrucktes Ausschreiben des Grafen Hans Georg von Mansfeld an den Edelherrn Dietrich. Ein Brief des Sekretärs Johann Nordeck und ein Brief Heckels an den Edelherrn Dietrich den Jüngeren
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.95 Plesse
1519-1550
Enthält: 1519 Oktober. Nr. 2871
Enthält: 1531 März. Johann Nordeck sucht bei Plesse um Empfang der Lehen an
Enthält: 1532 Februar. Der Landgraf genehmigt, daß Edelherr Dietrich der Jüngere seine Gemahlin Katharina Reuseina mit Schloß und Herrschaft Plesse bewidmet. (Abschrift im Kopialbuch L 1 Bl. 251 b.)
Enthält: 1534 April. Der Landgraf bittet Dietrich den Älteren, reisige Pferde nach Kassel zu senden
Enthält: 1535 April. Dietrich der Jüngere quittiert Johann von Sachsen über 100 Gulden Jahresbesoldung. (Urkundenabteilung, Quittungen, 14. April 1535. Dort auch weitere plessische Lehensquittungen.)
Enthält: 1537 Dezember. Anteil Plesses an der Türken- und Schafsteuer wegen Grebenau
Enthält: 1540 September, Oktober. Nr. 547, 560
Enthält: 1542 Juni - August. Nr. 615, 623
Enthält: September. Wiedereinsetzung Dietrichs in den Hof Schnedinghausen, der nach dem braunschweigischen Zug an Plesse überwiesen, aber durch den Amtmann von Morungen Klaus v. Mandelsloh eingenommen worden war
Enthält: 1543 März, April. Nr. 626, 662
Enthält: Juli. Nr. 2742
Enthält: 1544 Juni, September, Oktober. Nr. 707, 717
Enthält: November. Beitrag Plesses zur Defensivhilfe und Türkensteuer
Enthält: 1545 Januar - September. Nr. 749, 754
Enthält: Juni. Forderung Plesses an den jungen Grafen von Spiegelberg wegen der Schulden aus dem Hause Ottenstein; Anweisung auf das Amt Lichtenberg
Enthält: Oktober. Zeitungen aus Braunschweig: Wolfenbüttel belagert, der Graf von Rietberg im Gericht Bodenburg, Alhard v. Horve (Hörde?) und der Graf von Büren bei den Truppen, Proviantzufuhr von Gandersheim aus
Enthält: 1546 Mai, Juni. Verhandlungen mit Sachsen und Bernhard v. Mila wegen Anweisung der plessischen Forderung von 15000 Talern auf die braunschweigischen Kriegs- und Strafgelder. Graf Georg von Mansfeld lädt den Edelherrn Dietrich und den in seiner Herrschaft gesessenen Adel im Auftrage des Kaisers nach Halle in Sachen Christophs v. Ebeleben und Konrads v. Hanstein
Enthält: 1547 Juni. Heckel fragt nach dem Melsunger Vertrag und nach der Schlacht bei Mühlberg
Enthält: Juni, Juli. Siehe Nr. 24. 1127
Enthält: 1550 März. Nr. 1154
Enthält: 1531 März. Johann Nordeck sucht bei Plesse um Empfang der Lehen an
Enthält: 1532 Februar. Der Landgraf genehmigt, daß Edelherr Dietrich der Jüngere seine Gemahlin Katharina Reuseina mit Schloß und Herrschaft Plesse bewidmet. (Abschrift im Kopialbuch L 1 Bl. 251 b.)
Enthält: 1534 April. Der Landgraf bittet Dietrich den Älteren, reisige Pferde nach Kassel zu senden
Enthält: 1535 April. Dietrich der Jüngere quittiert Johann von Sachsen über 100 Gulden Jahresbesoldung. (Urkundenabteilung, Quittungen, 14. April 1535. Dort auch weitere plessische Lehensquittungen.)
Enthält: 1537 Dezember. Anteil Plesses an der Türken- und Schafsteuer wegen Grebenau
Enthält: 1540 September, Oktober. Nr. 547, 560
Enthält: 1542 Juni - August. Nr. 615, 623
Enthält: September. Wiedereinsetzung Dietrichs in den Hof Schnedinghausen, der nach dem braunschweigischen Zug an Plesse überwiesen, aber durch den Amtmann von Morungen Klaus v. Mandelsloh eingenommen worden war
Enthält: 1543 März, April. Nr. 626, 662
Enthält: Juli. Nr. 2742
Enthält: 1544 Juni, September, Oktober. Nr. 707, 717
Enthält: November. Beitrag Plesses zur Defensivhilfe und Türkensteuer
Enthält: 1545 Januar - September. Nr. 749, 754
Enthält: Juni. Forderung Plesses an den jungen Grafen von Spiegelberg wegen der Schulden aus dem Hause Ottenstein; Anweisung auf das Amt Lichtenberg
Enthält: Oktober. Zeitungen aus Braunschweig: Wolfenbüttel belagert, der Graf von Rietberg im Gericht Bodenburg, Alhard v. Horve (Hörde?) und der Graf von Büren bei den Truppen, Proviantzufuhr von Gandersheim aus
Enthält: 1546 Mai, Juni. Verhandlungen mit Sachsen und Bernhard v. Mila wegen Anweisung der plessischen Forderung von 15000 Talern auf die braunschweigischen Kriegs- und Strafgelder. Graf Georg von Mansfeld lädt den Edelherrn Dietrich und den in seiner Herrschaft gesessenen Adel im Auftrage des Kaisers nach Halle in Sachen Christophs v. Ebeleben und Konrads v. Hanstein
Enthält: 1547 Juni. Heckel fragt nach dem Melsunger Vertrag und nach der Schlacht bei Mühlberg
Enthält: Juni, Juli. Siehe Nr. 24. 1127
Enthält: 1550 März. Nr. 1154
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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