Akten betr. den Tod und die Verlassenschaft der Erbprinzessin Henriette Marie von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 219 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 219 Erbprinzessin Henriette Marie (1702-1782)
Erbprinzessin Henriette Marie (1702-1782) >> Unterlagen zur Erbprinzessin Henriette Marie
1782-1787
Enthält:
- Notifikationsschreiben des Markgrafen Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt, betr. den am 7. Mai 1782 erfolgten Tod der Erbprinzessin
- Akten betr. die Verlassenschaft der Erbprinzessin im Allgemeinen, von 1782. Nro. 1-6. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
- Akten betr. die Verhandlungen wegen der von der Tochter der Erbprinzessin, der Herzogin Luise von Mecklenburg-Schwerin, wegen des Heiratsguts und der Wiederlage ihrer Mutter an Württemberg erhobenen Ansprüche, von den Jahren 1782-1787, zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur stammend und Nro. 1-51 signiert, zum Teil im Jahr 1826 in Hausarchiv gekommen und Nro. 1-16 signiert, wobei aber die Nri. 3, 11, 12 fehlen
- Orig. des wegen dieser Anforderungen zwischen dem Herzog Karl Eugen von Württemberg und der Herzogin von Mecklenburg abgeschlossenen Vergleichs d. d. 13. Juli 1784, nebst der Ratifikation der Herzogin d. d. 14. August 1784. Papier, nebst beglaubigter Abschrift
- Einige Manualakten, insbesondere das Konzept eines Anbringens des Geheimratskollegiums, aus dem Nachlass des Geh. Rats Bühler
- Notifikationsschreiben des Markgrafen Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt, betr. den am 7. Mai 1782 erfolgten Tod der Erbprinzessin
- Akten betr. die Verlassenschaft der Erbprinzessin im Allgemeinen, von 1782. Nro. 1-6. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
- Akten betr. die Verhandlungen wegen der von der Tochter der Erbprinzessin, der Herzogin Luise von Mecklenburg-Schwerin, wegen des Heiratsguts und der Wiederlage ihrer Mutter an Württemberg erhobenen Ansprüche, von den Jahren 1782-1787, zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur stammend und Nro. 1-51 signiert, zum Teil im Jahr 1826 in Hausarchiv gekommen und Nro. 1-16 signiert, wobei aber die Nri. 3, 11, 12 fehlen
- Orig. des wegen dieser Anforderungen zwischen dem Herzog Karl Eugen von Württemberg und der Herzogin von Mecklenburg abgeschlossenen Vergleichs d. d. 13. Juli 1784, nebst der Ratifikation der Herzogin d. d. 14. August 1784. Papier, nebst beglaubigter Abschrift
- Einige Manualakten, insbesondere das Konzept eines Anbringens des Geheimratskollegiums, aus dem Nachlass des Geh. Rats Bühler
Archivale
Bühler, Albrecht Jakob; Geheimer Rat, 1722-1792
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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