Verkauf der Güter in Untergalgenhof an Ulrich Hirschvogel
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E 56/III Nr. 632, S. 113
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
17.03.1417
Archivale
Ausstellertyp: Stadtgericht Nürnberg
Bemerkungen: Gliederung in ( ) vom Bearbeiter eingefügt. In { } Ergänzung
Bemerkungen: Die Bestätigung der Reichslehen, welche Ulrich Hirschvogel innegehabt hatte, ist erwähnt in Lit. S. 30, mit Anm. 183, Urkunde Kaiser Sigismunds von 1437 Mai 9. Demzufolge besaß er die Gütlein zum Galgenhof, deren Erbleute "Fritz Fugel", "Plumel", "Jacob Prol", "Kunz Fogel" und "der Hulkat" waren, sowie 5 Tagwerk Wiese plus 1 Morgen Ackerland, die der "Salman" zum Galgenhof bebaut. Laut ebenda, S. 109, Anm. 467, sagte Lienhard Hirschvogel 1461 seine Reichslehen zugunsten seiner Brüder auf - darunter auch 5 Gütlein plus Wiesmat zum Untern-Galgenhof
Bemerkungen: Siehe auch Bemerkungen beim Eintrag S. 113 - 114
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Armbauer, Christian
Indexbegriff Person: Engelhardt, N
Indexbegriff Person: Hülwat, N
Indexbegriff Person: Hulwat s Hülwat
Indexbegriff Person: Salman, N der junge
Indexbegriff Person: Scheel, Ulrich
Indexbegriff Person: Schelch s Scheel
Indexbegriff Person: Schmerlaib, Heinz
Indexbegriff Person: Ulrich, Conrad
Indexbegriff Person: Aussteller: Sparneck, Hans von (S) und die Schöffen
Indexbegriff Person: Empfänger: Hirschvogel, Ulrich
Indexbegriff Person: Zeugen: Lemlein s Lemel
Indexbegriff Person: Zeugen: Lemel, Werner
Indexbegriff Person: Zeugen: Stein, Herman IV. vom
Indexbegriff Person: Zeugen: Steiner s a vom Stein
Indexbegriff Person: Siegler: Stadtgericht Nürnberg
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Familiendokumente
Bemerkungen: Gliederung in ( ) vom Bearbeiter eingefügt. In { } Ergänzung
Bemerkungen: Die Bestätigung der Reichslehen, welche Ulrich Hirschvogel innegehabt hatte, ist erwähnt in Lit. S. 30, mit Anm. 183, Urkunde Kaiser Sigismunds von 1437 Mai 9. Demzufolge besaß er die Gütlein zum Galgenhof, deren Erbleute "Fritz Fugel", "Plumel", "Jacob Prol", "Kunz Fogel" und "der Hulkat" waren, sowie 5 Tagwerk Wiese plus 1 Morgen Ackerland, die der "Salman" zum Galgenhof bebaut. Laut ebenda, S. 109, Anm. 467, sagte Lienhard Hirschvogel 1461 seine Reichslehen zugunsten seiner Brüder auf - darunter auch 5 Gütlein plus Wiesmat zum Untern-Galgenhof
Bemerkungen: Siehe auch Bemerkungen beim Eintrag S. 113 - 114
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Armbauer, Christian
Indexbegriff Person: Engelhardt, N
Indexbegriff Person: Hülwat, N
Indexbegriff Person: Hulwat s Hülwat
Indexbegriff Person: Salman, N der junge
Indexbegriff Person: Scheel, Ulrich
Indexbegriff Person: Schelch s Scheel
Indexbegriff Person: Schmerlaib, Heinz
Indexbegriff Person: Ulrich, Conrad
Indexbegriff Person: Aussteller: Sparneck, Hans von (S) und die Schöffen
Indexbegriff Person: Empfänger: Hirschvogel, Ulrich
Indexbegriff Person: Zeugen: Lemlein s Lemel
Indexbegriff Person: Zeugen: Lemel, Werner
Indexbegriff Person: Zeugen: Stein, Herman IV. vom
Indexbegriff Person: Zeugen: Steiner s a vom Stein
Indexbegriff Person: Siegler: Stadtgericht Nürnberg
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Familiendokumente
Niederngalgenhof = Untergalgenhof
Untergalgenhof
Untergalgenhof, Fürreut
Ritter
Schultheiß
Schöffen
Stadtgerichtsbrief
Güterverkauf
Äckerverkauf
Wiesenverkauf
Verkauf
Erbmann
Gut
Gült
Fürreut
Korngült
Reichslehen
Lehen, Reich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ