Güter- und Urkundenverzeichnisse sowie sonstige Akten betreffend den Kauf des Städtleins Vellberg mit zugehörigen Gütern durch die Stadt Schwäbisch Hall 1592-1610, darunter Verzeichnisse der durch die Stadt von den Eigentumserben erworbenen Güter, mit Zehnterträgen 1593-1602 (Nr. 1/2), Güterverzeichnisse und Anschläge über die Ämter Vellberg und Honhardt (Nr. 4/5), Verzeichnis der Vellberger Eigenzehnten (Nr. 6), desgl. der in die Ämter Vellberg und Honhardt gehörenden Mannschaften, Hausgenossen und Schirmverwandten o.J., 1607 (Nr. 7-9), Verzeichnis von Zinsgeldern in den Ämtern Vellberg und Honhardt o.J. (Nr. 13), Verzeichnisse, Bewertungen und Übergaberegister der hohenlohischen Güter und Einkünfte in Vellberg 1598-1610 (Nr. 15-17 a), Inventar der im "Cäppellin" im Neuen Haus zu Vellberg befindlichen liturgische Geräte, Paramente und Bücher, o.J. (Nr. 18)
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Güter- und Urkundenverzeichnisse sowie sonstige Akten betreffend den Kauf des Städtleins Vellberg mit zugehörigen Gütern durch die Stadt Schwäbisch Hall 1592-1610, darunter Verzeichnisse der durch die Stadt von den Eigentumserben erworbenen Güter, mit Zehnterträgen 1593-1602 (Nr. 1/2), Güterverzeichnisse und Anschläge über die Ämter Vellberg und Honhardt (Nr. 4/5), Verzeichnis der Vellberger Eigenzehnten (Nr. 6), desgl. der in die Ämter Vellberg und Honhardt gehörenden Mannschaften, Hausgenossen und Schirmverwandten o.J., 1607 (Nr. 7-9), Verzeichnis von Zinsgeldern in den Ämtern Vellberg und Honhardt o.J. (Nr. 13), Verzeichnisse, Bewertungen und Übergaberegister der hohenlohischen Güter und Einkünfte in Vellberg 1598-1610 (Nr. 15-17 a), Inventar der im "Cäppellin" im Neuen Haus zu Vellberg befindlichen liturgische Geräte, Paramente und Bücher, o.J. (Nr. 18)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Bü 174
A 155 Adel II Bü 242
Cista 78 n. 1/1-22
B 186 Anhang_Bü 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Akten und Amtsbücher >> Provenienz Vellberg
1592-1610
Vertrag der Vellberger Eigentumserben über die gemeinsame Verwaltung des Guts, 19. August 1592, Ausf. mit Siegeln des Wilhelm und Wolf von Grumbach, Bernolf von Gemmingen und Hans Philipp von Crailsheim (Nr. 10)
Kaufbrief der Eigentumserben für die Stadt Vellberg (Entwurf), 19. Mai 1595 (Nr. 11)
Gutachten des Stadtschreibers Johann Löchner (?) über das hohenlohische Losungsrecht an Vellberg, 3. Februar 1607 (Nr. 14)
Weikersheimer Abschied der Eigentumserben mit Graf Wolfgang von Hohenlohe (Abschr.), 15. November 1595
Verzeichnis ("Registratura") von Vellberger Urkunden und Akten 1481-1602, begonnen 1603 (Nr. 22)
Beschreibung und Bewertung der Haller Güter, Gülten und Nutzungsrechte an Gewässern und Wäldern im Amt Honhardt ("Honhardter Anschlag") o.D. (ca. 1595), namentlich betreffend das Schlößlein und Dorf Honhardt, ferner die Orte Helmshofen, Gründelhardt, Jagstheim, Eckarrot, Steinbach an der Jagst, Hummelsweiler, Appensee, Ulberg (=Vorderuhlberg), Mainkling, Banzenweiler, Stetten an der Speltach, Unter- und Oberspeltach, Seibotenberg bei Gerabronn, Gauchshausen, Dips der Neuhof (Dips-, jetzt Ipshof), Rauenburg (=Schüsselhof), Tannwald (=Belzhof), Brunzenberg, Waldbuch, Altenmünster, Crailsheim, Schimmelhof, Neuhaus, Betzenhof, Reifenbach (=Reifenhof), Kreberg (=Grünberg), Stöckers Sägmühle (=Stockensägmühle), Fleckenbacher Sägmühle, Krombachs Sägmühle (=Gronbachmühle?), Sandhof, Hegenberg, Zum Wagner, Jagstzell
Kaufbrief der Eigentumserben für die Stadt Vellberg (Entwurf), 19. Mai 1595 (Nr. 11)
Gutachten des Stadtschreibers Johann Löchner (?) über das hohenlohische Losungsrecht an Vellberg, 3. Februar 1607 (Nr. 14)
Weikersheimer Abschied der Eigentumserben mit Graf Wolfgang von Hohenlohe (Abschr.), 15. November 1595
Verzeichnis ("Registratura") von Vellberger Urkunden und Akten 1481-1602, begonnen 1603 (Nr. 22)
Beschreibung und Bewertung der Haller Güter, Gülten und Nutzungsrechte an Gewässern und Wäldern im Amt Honhardt ("Honhardter Anschlag") o.D. (ca. 1595), namentlich betreffend das Schlößlein und Dorf Honhardt, ferner die Orte Helmshofen, Gründelhardt, Jagstheim, Eckarrot, Steinbach an der Jagst, Hummelsweiler, Appensee, Ulberg (=Vorderuhlberg), Mainkling, Banzenweiler, Stetten an der Speltach, Unter- und Oberspeltach, Seibotenberg bei Gerabronn, Gauchshausen, Dips der Neuhof (Dips-, jetzt Ipshof), Rauenburg (=Schüsselhof), Tannwald (=Belzhof), Brunzenberg, Waldbuch, Altenmünster, Crailsheim, Schimmelhof, Neuhaus, Betzenhof, Reifenbach (=Reifenhof), Kreberg (=Grünberg), Stöckers Sägmühle (=Stockensägmühle), Fleckenbacher Sägmühle, Krombachs Sägmühle (=Gronbachmühle?), Sandhof, Hegenberg, Zum Wagner, Jagstzell
1 Band, 6 cm, mit 22 num. Schriftstücken, angebunden ein weiteres Schriftstück (=Honhardter Anschlag mit 118 Bll.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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