BRD: Bd. 1
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BArch DY 64/109
BArch DY 64 Rat der Vorsitzenden der Kollegien der Rechtsanwälte in der DDR
Rat der Vorsitzenden der Kollegien der Rechtsanwälte in der DDR >> Rat der Vorsitzenden der Kollegien der Rechtsanwälte in der DDR >> Internationale Verbindungen >> Länder >> BRD
1988-1990
Enthält:
Deutscher Anwaltverein; Bundesrechtsanwaltskammer; Hans Soldan Stiftung
Enthält v.a.:
Besuch einer Delegation des Anwaltvereins vom 19. bis 22. Jan. 1989 in Berlin, dabei Einladungsschreiben, Programmablauf, Gesprächskontakte, Bericht über die Diskussion zu den Themen Notwendigkeit des Abschlusses eines Rechtshilfeabkommens, Unterhaltsentscheidungen von DDR-Gerichten und Grundstückseigentum von BRD-Bürgern in der DDR, Dankschreiben; Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für den jüdischen Rechtsanwalt Martin Drucker am 22. Okt. 1989 in Leipzig; Teilnahme einer DDR-Delegation am 45. Deutschen Anwaltstag vom 4. bis 6. Mai 1989 in München, dabei Direktive, Gesprächskontakte, Berichte über den Meinungsaustausch zu den Themen Erfassungsstelle Salzgitter, Anerkennung der Staatsbürgerschaft der DDR, Rolf Henrich und sein Buch "Der vormundschaftliche Staat"
Deutscher Anwaltverein; Bundesrechtsanwaltskammer; Hans Soldan Stiftung
Enthält v.a.:
Besuch einer Delegation des Anwaltvereins vom 19. bis 22. Jan. 1989 in Berlin, dabei Einladungsschreiben, Programmablauf, Gesprächskontakte, Bericht über die Diskussion zu den Themen Notwendigkeit des Abschlusses eines Rechtshilfeabkommens, Unterhaltsentscheidungen von DDR-Gerichten und Grundstückseigentum von BRD-Bürgern in der DDR, Dankschreiben; Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für den jüdischen Rechtsanwalt Martin Drucker am 22. Okt. 1989 in Leipzig; Teilnahme einer DDR-Delegation am 45. Deutschen Anwaltstag vom 4. bis 6. Mai 1989 in München, dabei Direktive, Gesprächskontakte, Berichte über den Meinungsaustausch zu den Themen Erfassungsstelle Salzgitter, Anerkennung der Staatsbürgerschaft der DDR, Rolf Henrich und sein Buch "Der vormundschaftliche Staat"
Kollegium der Rechtsanwälte, 1953-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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