Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Oberamtmannes der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Reinhard Schenk: Briefwechsel mit Erzbischof Johann V., auch gemeinsam mit dem Trierer Domkapitel; dem kurtrierischen Kanzler Michael Staudt; Pfalzgraf Friedrich; dem Schultheißen zu Gudensberg; den hessischen Fuhrleuten Reitz Schlindaxt von Kirchberg, Ties (Theies) Schreiber von Korbach, Klein Reinhard und Lorenz Hertwig von Bischhausen
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Oberamtmannes der Niedergrafschaft Katzenelnbogen Reinhard Schenk: Briefwechsel mit Erzbischof Johann V., auch gemeinsam mit dem Trierer Domkapitel; dem kurtrierischen Kanzler Michael Staudt; Pfalzgraf Friedrich; dem Schultheißen zu Gudensberg; den hessischen Fuhrleuten Reitz Schlindaxt von Kirchberg, Ties (Theies) Schreiber von Korbach, Klein Reinhard und Lorenz Hertwig von Bischhausen
3, 2967
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.128 Erzstift Trier
September 1552 - November 1553
Enthält: 1552 September - Dezember. Der Landgraf verwendet sich bei Kurtrier für Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein wegen Ablösung der verpfändeten halben Herrschaft Vallendar. Michael Staudt übermittelt Reinhard Schenk Zeitungen: die kriegerischen Vorgänge im Elsaß und in Lothringen, Aufgebot der kurtrierischen Mannschaft, Vertrag zwischen dem Kaiser und Markgraf Albrecht von Brandenburg, Reise der Erzbischöfe von Köln und Trier von Worms rheinabwärts. Sendung von Wein und Erbacher Käse an den Landgrafen. Pfalzgraf Friedrich übermittelt durch einen v. Bellenhausen Reinhard Schenk Nachrichten aus dem kaiserlichen Kriegslager
Enthält: 1553, Januar, Februar. Verhandlung zwischen Kurtrier und Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein wegen der Herrschaft Vallendar
Enthält: den von Kurtrier ernannten Unterhändler Otto v. Lengenfeld lehnt der Graf ab. Der Erzbischof bittet um Hilfe gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg, der von Kurtrier 50000 Gulden Brandschatzung fordert
Enthält: Sendung des Oberamtmannes Reinhard Schenk an den Erzbischof, seine Instruktion: Erschöpfung der landgräflichen Kasse
Enthält: Abwesenheit vieler hessischer Adeliger
Enthält: Anerbieten, durch den hessischen Rittmeister Kurt Daniel v. Hatzfeld auf des Landgrafen Kosten in Hessen insgeheim 100 Reisige werben zu lassen
Enthält: Anregung eines Bündnisses zwischen Kurmainz, Kurpfalz, Kurtrier, Kursachsen, Würzburg, Bamberg, Herzog Albrecht von Bayern, Herzog Christoph von Württemberg, Herzog Wilhelm von Jülich, Nürnberg. Umlauf schlechter Münze in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Der trierische Rat Michael Staudt bittet um den Schutz des Landgrafen, da er beim Kaiser in Ungnade gefallen sei. Zeitungen vom kaiserlichen und französischen Heere. Vertrag zwischen Kurtrier und Markgraf Albrecht
Enthält: April, Mai. Bündnis zu Heidelberg zwischen Kurtrier, Kurmainz, Kurpfalz, Bayern, Jülich und Württemberg. Der Landgraf sendet den Oberamtmann Reinhard Schenk zum Erzbischof mit der Bitte, die Artikel der Einung mitzuteilen
Enthält: Instruktion des Gesandten. Zusammenkunft der Kurfürsten von Mainz, Trier, Köln, von der Pfalz und des Herzogs von Jülich in Oberwesel. Fürstentag zu Frankfurt am 16. Mai. Meldung der kurtrierischen Gesandten aus Brüssel. Der Kaiser fordert die Schlüssel der Stadt Trier
Enthält: der Erzbischof verweigert sie. Zeitung von Markgraf Albrecht. Musterung des kaiserlichen Kriegsvolkes bei Köln. Erlaubnis für Oswald v. Obentraut, im hessischen Gebiete für Kurtrier Reiter zu werben. Der Amtmann zu Kochern Georg v. Eltz entschuldigt sich wegen der bisher noch nicht eingeholten Belehnung mit den hessischen Lehen
Enthält: Juli. Arrestierung der in der Niedergrafschaft belegenen Güter des kurtrierischen Befehlshabers Bruno (Braun) Arscheid (Arschied), weil er hessische Fuhrleute an der Mosel geplündert hat
Enthält: August - November. Der Erzbischof verwendet sich für seinen Amtmann zu Ehrenbreitstein Kraft v. Allendorf, der beim Landgrafen um die Belehnung mit dem von Werner v. Allendorf an Hessen heimgefallenen Lehen Gutenacker nachgesucht hat. Nr. 1179
Enthält: 1553, Januar, Februar. Verhandlung zwischen Kurtrier und Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein wegen der Herrschaft Vallendar
Enthält: den von Kurtrier ernannten Unterhändler Otto v. Lengenfeld lehnt der Graf ab. Der Erzbischof bittet um Hilfe gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg, der von Kurtrier 50000 Gulden Brandschatzung fordert
Enthält: Sendung des Oberamtmannes Reinhard Schenk an den Erzbischof, seine Instruktion: Erschöpfung der landgräflichen Kasse
Enthält: Abwesenheit vieler hessischer Adeliger
Enthält: Anerbieten, durch den hessischen Rittmeister Kurt Daniel v. Hatzfeld auf des Landgrafen Kosten in Hessen insgeheim 100 Reisige werben zu lassen
Enthält: Anregung eines Bündnisses zwischen Kurmainz, Kurpfalz, Kurtrier, Kursachsen, Würzburg, Bamberg, Herzog Albrecht von Bayern, Herzog Christoph von Württemberg, Herzog Wilhelm von Jülich, Nürnberg. Umlauf schlechter Münze in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen. Der trierische Rat Michael Staudt bittet um den Schutz des Landgrafen, da er beim Kaiser in Ungnade gefallen sei. Zeitungen vom kaiserlichen und französischen Heere. Vertrag zwischen Kurtrier und Markgraf Albrecht
Enthält: April, Mai. Bündnis zu Heidelberg zwischen Kurtrier, Kurmainz, Kurpfalz, Bayern, Jülich und Württemberg. Der Landgraf sendet den Oberamtmann Reinhard Schenk zum Erzbischof mit der Bitte, die Artikel der Einung mitzuteilen
Enthält: Instruktion des Gesandten. Zusammenkunft der Kurfürsten von Mainz, Trier, Köln, von der Pfalz und des Herzogs von Jülich in Oberwesel. Fürstentag zu Frankfurt am 16. Mai. Meldung der kurtrierischen Gesandten aus Brüssel. Der Kaiser fordert die Schlüssel der Stadt Trier
Enthält: der Erzbischof verweigert sie. Zeitung von Markgraf Albrecht. Musterung des kaiserlichen Kriegsvolkes bei Köln. Erlaubnis für Oswald v. Obentraut, im hessischen Gebiete für Kurtrier Reiter zu werben. Der Amtmann zu Kochern Georg v. Eltz entschuldigt sich wegen der bisher noch nicht eingeholten Belehnung mit den hessischen Lehen
Enthält: Juli. Arrestierung der in der Niedergrafschaft belegenen Güter des kurtrierischen Befehlshabers Bruno (Braun) Arscheid (Arschied), weil er hessische Fuhrleute an der Mosel geplündert hat
Enthält: August - November. Der Erzbischof verwendet sich für seinen Amtmann zu Ehrenbreitstein Kraft v. Allendorf, der beim Landgrafen um die Belehnung mit dem von Werner v. Allendorf an Hessen heimgefallenen Lehen Gutenacker nachgesucht hat. Nr. 1179
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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