Vorbereitung, Gestaltung und Finanzierung des Wahlkampfs zur Bundestagswahl am 17. 09. 1961 Wahlwerbung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 758
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.2. Bundestagswahlen und Bildung der Bundesregierung
1961, 1962
Enthält u.a.:
Verlautbarungen zur Koalitionsfrage;
Rundfunkvortrag von Erich Mende am 05. 04. 1961, Interviews vom Juli und Aug. 1961, Erklärung vor der Presse am 30. 08. 1961 sowie Auszüge aus einer Rede, o.D.;
Entschließungen und Wahlaufruf, März, Mai 1961 (mit Schreiben von Wolfgang Haußmann an Erich Mende vom 16. 03. 1961);
Gedanken von Wilhelm Hofmann über den Sinn der Landesliste, 25. 04. 1961;
Frage des Zusammengehens mit den Freien Wählern, Mai 1961;
Anfertigung von Wahlfibeln für Angestellte, Mai - Juli 1961;
Wahlsendezeiten in Hörfunk und Fernsehen, Rednereinsatz, Juni- Sept. 1961 (mit Terminplänen von Wolfgang Haußmann, Erich Mende und anderen FDP-Politikern);
Schreiben von Erich Mende an Professor Theodor Eschenburg zur Bezeichnung der FDP als "Wurmfortsatz der CDU", 13. 06. 1961;
Übersicht über die Ergebnisse bei den Bundes- und Landtagswahlen in den einzelnen Ländern, Juli 1961;
Beanstandungen von Manfred Nägele zur Wahlkampfführung, Juli/Aug. 1961;
Stellungnahmen zu einem Zeitungsartikel von Professor Theodor Eschenburg "Lohnt es sich, FDP zu wählen?", Juli 1961;
Vermerk über eine Besprechung mit der Förder-Gesellschaft am 30. 07. 1961;
Schriftwechsel zwischen Wolfgang Haußmann und Erich Mende vom 02./O4. 08. 1961 zur Situation vor dem Bundeswahlkongreß in Hannover;
Bericht über ein Wählerforum des Pfarrers Willi Heintzeler am 24. 08. 1961;
Wahlaufruf von Konrad Adenauer, Aug. 1961;
Rede von Reinhold Maier, Aug. 1961;
Abhandlung "Warum keine absolute Mehrheit der CDU?", 02. 09. 1961;
Rundfunkansprache von Eduard Leuze am 06. 09. 1961;
Liste von CDU-Ministern und -Bundestagsabgeordneten, die Gewerkschaften und den CDU-Sozialausschüssen angehören, Sept. 1961;
Gedanken von Wolfgang Haußmann zur Verdeutlichung des Bundeswahlgesetzes, 14. 09. 1961;
Hirtenwort der Bischöfe vom 17. 09. 1961;
Nachweisung des Landesverbands Baden-Württemberg über die Aufwendungen, 31. 03. 1962
Verlautbarungen zur Koalitionsfrage;
Rundfunkvortrag von Erich Mende am 05. 04. 1961, Interviews vom Juli und Aug. 1961, Erklärung vor der Presse am 30. 08. 1961 sowie Auszüge aus einer Rede, o.D.;
Entschließungen und Wahlaufruf, März, Mai 1961 (mit Schreiben von Wolfgang Haußmann an Erich Mende vom 16. 03. 1961);
Gedanken von Wilhelm Hofmann über den Sinn der Landesliste, 25. 04. 1961;
Frage des Zusammengehens mit den Freien Wählern, Mai 1961;
Anfertigung von Wahlfibeln für Angestellte, Mai - Juli 1961;
Wahlsendezeiten in Hörfunk und Fernsehen, Rednereinsatz, Juni- Sept. 1961 (mit Terminplänen von Wolfgang Haußmann, Erich Mende und anderen FDP-Politikern);
Schreiben von Erich Mende an Professor Theodor Eschenburg zur Bezeichnung der FDP als "Wurmfortsatz der CDU", 13. 06. 1961;
Übersicht über die Ergebnisse bei den Bundes- und Landtagswahlen in den einzelnen Ländern, Juli 1961;
Beanstandungen von Manfred Nägele zur Wahlkampfführung, Juli/Aug. 1961;
Stellungnahmen zu einem Zeitungsartikel von Professor Theodor Eschenburg "Lohnt es sich, FDP zu wählen?", Juli 1961;
Vermerk über eine Besprechung mit der Förder-Gesellschaft am 30. 07. 1961;
Schriftwechsel zwischen Wolfgang Haußmann und Erich Mende vom 02./O4. 08. 1961 zur Situation vor dem Bundeswahlkongreß in Hannover;
Bericht über ein Wählerforum des Pfarrers Willi Heintzeler am 24. 08. 1961;
Wahlaufruf von Konrad Adenauer, Aug. 1961;
Rede von Reinhold Maier, Aug. 1961;
Abhandlung "Warum keine absolute Mehrheit der CDU?", 02. 09. 1961;
Rundfunkansprache von Eduard Leuze am 06. 09. 1961;
Liste von CDU-Ministern und -Bundestagsabgeordneten, die Gewerkschaften und den CDU-Sozialausschüssen angehören, Sept. 1961;
Gedanken von Wolfgang Haußmann zur Verdeutlichung des Bundeswahlgesetzes, 14. 09. 1961;
Hirtenwort der Bischöfe vom 17. 09. 1961;
Nachweisung des Landesverbands Baden-Württemberg über die Aufwendungen, 31. 03. 1962
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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