Korrespondenz mit dem Direktorat Forschungs- und Gedenkstätten 1986-1989
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AdK-O 4748
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) >> 12.7. Sonstiges >> 12.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 12.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1986 - 1989
Enthält: Hausmitteilungen, Vermerke, Korrespondenz, btr. u.a. - Überarbeitung der geltenden Benutzungsordnung für die Akademiearchive, Januar/März 1986 - Entwurf einer Vorlage über Ehrungen prominenter Künstler und Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, März 1986 - Entwurf eines Schreibens von Dieter Heinze an das Ministerium für Kultur (Hans-Joachim Hoffmann) mit Antrag auf Vereinfachung der Genehmigungserteilung für den Leihverkehr der Akademie mit ausländischen Institutionen, April 1986 - Vorschläge des Bereichs für die Publikationsreihe "Minibücher" des Dietz-Verlages, September 1986 - Text von Ulrich Dietzel: Stichwort. Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der DDR für Deutsche Kunst und Literatur des 20. Jjahrhunderts, Oktober 1986 - Pressenotiz über den Tod von Leonie Askenazy-Mann am 25.10.1986 - Überlegungen zu einer möglichen Nutzung des Archivbestandes der Preußischen Akademie in der Westberliner Akademie der Künste, Dezember 1986/ März 1987 - Alfred Klein: Vorschlag für die Einrichtung eines Otto-Gotsche-Hauses, Majakowskiring, März 1987 - Tod von Charlott Frank, [August ?] 1987 - Arbeitspapier von Heidrun Loeper: Zu Problemen künftiger Editionsarbeit in der Akademie unter besonderer Berücksichtigung der Arnold-Zweig-Ausgabe, Dezember 1987 und Stellungnahme von Ulrich Dietzel, Februar 1988 - Ernennung von Susanne Nagel zur Leiterin der Akademie-Bibliothek, Februar 1988 - Vermerk von Ulrich Dietzel über ein Gespräch mit dem westdeutschen Künstler Fritz Kohlstädt, September 1988 - Antrag an den Minister für Kultur, Hans-Joachim Hoffmann auf Genehmigung der Erweiterung des Bertolt-Brecht-Archivs, November 1988 - Vermerk von Ulrich Dietzel über die Vorbereitung einer Heinrich-Bachmair-Ausstellung in der Westberliner Akademie der Künste, März 1989 - Vermerk von Ulrich Dietzel über die geplante Veröffentlichung des John-Heartfield-Werkverzeichnisses, Februar 1989 - Schreiben von Wieland Förster an Gudrun Schmidt und Hans Hoffmann mit der Bitte um die Erarbeitung einer Konzeption für die Kunstsammlung der Akademie, Februar 1989 - Arbeitspapier von Dieter Heinze: Direktive zur Perspektivplanung für die neunziger Jahre, Juli 1989 - Mitteilung von Ulrich Dietzel über die Konstituierung eines Freundeskreises in Westberlin für den Erhalt der Villa Aurora in Los Angeles, Oktober 1989
Bereich ABSG / Leitung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) (Gliederung)
- 12.7. Sonstiges (Gliederung)
- 12.7.1. Sonstige Angelegenheiten (Gliederung)
- 12.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie (Gliederung)