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Walther ein Gedicht in sechs Gesängen von Annette Droste von Hülshoff. Abschrift fremder Hand, [zwischen November 1818 und 08.02.1819]
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA X 7
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.01. Lyrik >> 01.01.02. Größere Gedichte
[1818/1819]
Enthält: Abschrift [von Jenny von Droste-Hülshoff im Auftrag ihrer Schwester Annette als Geschenk für Anton Matthias Sprickmann zu seinem Namenstag am 24.02.1819] mit Bleistiftkorrekturen - Bl. 1r-1v An meine liebe Mutter, Widmungsgedicht - Bl. 2r-8v Erster Gesang Der Klausner - Bl. 9r-22v Zweiter Gesang Theathilde - Bl. 23r-35v Dritter Gesang Walther - Bl. 36r-49r Vierter Gesang Emilia - Bl. 50r-62v Fünfter Gesang Alba - Bl. 63r-76r Sechster Gesang Verenus
79 Bl., Einlage (Fragment)
180 mm x 210 mm x 20 mm
Handschrift, geheftet, Mappe
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Material Einband: Karton/Pappe, farbiges Papier, Gewebe
Lit.: Nutt-Kofoth S. 68-69; HKA III/2 S. 946, 958-959, 961.
Laßberg, Jenny von - Abschreiberin
Sprickmann, Anton Matthias - Beschenkter
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Widmungsempfängerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.