Bau von Wohnhäusern in Niederau
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Niederau, 131
Niederau Gemeinde Niederau
Gemeinde Niederau >> 05 Bauverwaltung
1949 - 1971
Enthält: enthält vor allem: Darlehensangelegenheiten Schumacher, Werner 1962 Schwarzer, Maria, Witwe 1957 - 1969 Sonanini, Ferdinand 1958 Speier, Walter 1959 - 1966 Stüttgen, Rudolf 1960 - 1962 Stupp, Friedrich 1959 - 1960 Trump, Hubert 1962 - 1965 Valter, Franz 1954 Virnich, Peter 1952 - 1965 Vogel, Paul 1961 - 1965 Voißel, Franz 1951 - 1961 Wagner, Josef 1959 - 1968 Weber, Ignaz 1958 Weber, Johann 1955 - 1957 Wegner, Carl 1951 - 1952 Weiser, Erwin 1956 - 1959 Wetzlich, Werner 1956 Wilden, Hubert 1956 - 1962 Wilden, Wilhelm 1950 - 1963 Wirtz, Heinrich 1949 - 1950 Zech, Brigitte 1961 - 1968
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ